Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett

51BuBBsVQsL. SL160  Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14 fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett

  • 14 Megapixel Sensor
  • 14-fach optisches Zoom
  • 7.6 cm (3 Zoll) LC-Display und bildstabilisiert
  • 28mm Weitwinkel; Vollständig manuelle Steuerung; HD-Movie (720p) – mit Stereo-Ton und optischem Dynamik-Bildstabilisator;
  • Lieferumfang: PowerShot SX210 IS Kamera, Trageriemen, Akku NB-5L, Akkuladegerät (CB-2LXE) inkl. Netzkabel, USB-Kabel, Stereo-Videokabel(AVC-DC400ST), Bedienungsanleitung, Software

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Rating: 4 5 Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14 fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett (von 23 Kundenrezensionen)

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5 Antworten auf “Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett”

  1. D. Pohl auf 29 November 2009 um 12:23

    Bewertung von D. Pohl für Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett
    Rating:
    Ich muss gleich sagen das ich kein “Profi” bin, und ich mir vor 2 Wochen zuerst die SX200 bei Amazon gekauft hatte, wegen der guten Bewertungen. Die Bilder usw. waren alle Top und ich war begeistert von der Qualität der Kamera. Was mich von anfang an allerdings sehr gestört hat, war der Blitz, den man nicht einklappen konnte.

    Selbst bei Sonnenschein klappte der immer mit aus beim einschalten.

    Dann habe ich gesehen das es ein Nachfolgemodell gibt wo man den Blitz einfahren kann wenn man möchte.

    Ausserdem wurden einige Funktionen verbessert bzw. erweitert die ich ebenfalls sehr interessant fand und habe daher die SX200 gegen die SX210 eingetauscht.

    Handhabung:

    die Kamera hat fast die gleichen Dimensionen, ist allerdings um einiges flacher geworden was Sie wie ich finde handlicher gegenüber dem Vorgängermodell macht.

    Das Gehäuse wirkt viel edler als bei der SX200, wirkt wie Metall und nicht nach so viel Plastik wie beim alten Modell!

    Das Einstellrad (Bildmodi) liegt nun neben dem LCD-Display wodurch man nicht ständig die Kamera drehen muss um am Rad zu drehen.

    Änderungen gegenüber der SX200

    SX200 vs. SX210:

    Pixel: 12,1 vs. 14,1

    Blitz: ständig ausgefahren vs. Blitz einklappbar

    Brennweite: 5,0-60,0mm vs. 5,0-70,0mm

    optischer Zoom: 12fach vs. 14fach

    Makromodus min. Abstand: ca. 0cm vs. ca. 5cm (hier konnte man mit der alten viel näher rangehen)

    Speicherkarten: SD+SDHC vs. SD+SDHC+SDXC (SDXC neues Format, theoretisch bis 2TB möglich)

    Reihenaufnahmen: 0,8 B/s im AF – 0,7 B/s im AF

    max. Bildgröße: 4.000*3.000 – 4.320*3.240

    Weitere zum Teil Neuerungen bzw. Features der SX210:

    Selbstauslöser durch Lächeln (geht wirklich gut, die Freundin hat sich nicht mehr eingekriegt und konnte

    das nicht glauben) ;-) (über SCN einstellen und lächeln)

    Miniatur-Effekt (muss man manuell einstellen im Modus SCN)

    Fisheye Effekt die Bildmitte wirkt vergrößert (auch über SCN einstellbar)

    Farben anpassen – (auch über SCN) dort gibt es verschiedene Modi mit der man z.B. nur rot

    als Farbe zulässt und der Rest wird schwarz/weiß dargestellt (tolle Effekte!)

    Farben umwandeln – aus Gelb kann man z.B. rot machen usw.

    zoomen beim Video drehen. Ging mit der alten nicht! Lustig auch das man von einer

    Spinne im Makromodus mal einen Schwenk über die eigene Stand macht und alles bleibt scharf!

    Zum Makromodus: Hier konnte man mit der alten Kamera viel näher ran gehen. Allerdings machte das nur Sinn wenn es hell genug war und man ohne Blitz fotografiert hat, da der Blitz vom Objektiv teilweise verdeckt wird. (Schatten unten rechts im Bild) Mit der 210 kann man zwar nicht so nah ran, aber ich kann jetzt nicht sagen, das dadurch die Bilder schlechter sind wie bei der 200. Denke das man so das Problem mit dem abgedeckten Blitz verbessert hat.

    Display im 16:9 Format, dadurch länger als das alte. Das Bild wird nicht über das ganze Display angezeigt, da der Rand für die Anzeigen genutzt wird!

    Achtung, für den HDMI-Anschluß benötigt man noch einen Adapter da es ein Mini-HDMI Stecker ist.

    ACHTUNG, bei der Benutzung von neuen SDHC-Karten. Dazu braucht man auch ein entsprechendes Kartenlesegerät.

    Bei älteren Kartenlesemodellen funktionieren nur die Standard-SD-Karten! Klar kann man auch die Kamera über das Datenkabel auslesen, wobei ich die Variante mit der SD-Karte bevorzuge.

    So das waren die Unterschiede die mir so aufgefallen sind.

    Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Kamera macht tolle Bilder und insgesamt sind die Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell nicht unerheblich!

    Hilfreich, für die die es noch nicht entdeckt haben: Um die Bilder anzuschauen muss man die Kamera nicht einschalten über “Power” sondern drückt einfach den “Bild Anzeigen” Button neben dem Display. So fährt die Kamera nicht aus und man schaut nur die Bilder!

    Hoffe für einen “Laien” ein paar nützliche Infos gegeben zu haben.

    nützliches Zubehör:

    - digiETUI Tasche für Canon Powershot SX200 / SX 210

    - Joby Gorillapod Klemmstativ (für Kameras bis 275g) schwarz/grau

    - Canon NB-5L Kamera Akku Li-Ion (1120 mAh, 3.7V) für Ixus 800 IS / 850 IS / 900 Ti / 950 IS

    - Vikuiti ARMR200 Antireflex Displayschutzfolie für Canon Powershot SX210 IS – doppelt entspiegelte, kratzfeste, extrem einfach montierbare Qualitäts-Schutzfolie

    - HDMI-Adapter HDMI A-Buchse auf HDMI-C-mini-Stecker

    - SANDISK SDHC Karte 4GB SecureDigital High Capacity Card Ultra (Original Handelsverpackung)

    - SanDisk Secure Digital, SD Speicherkarte SDHC Ultra 16GB (original Handelsverpackung)

  2. Johannes Wippel auf 29 November 2009 um 12:53

    Bewertung von Johannes Wippel für Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett
    Rating:
    Ich hatte die Wahl zwischen Panasonic Lumix DMC-TZ10 und der Canon Powershot SX 210 IS!

    Ich habe mich dann für letzteres aufgrund des höheren optischen Zooms entschieden

    und da ich mit Canon bisher immer sehr zufrieden war.

    Heute ist sie gekommen! Lieferung natürlich, wie von Amazon gewohnt, einwandfrei und ohne Probleme!

    Pro:

    + Die Bildqualität ist einwandfrei und besser als bei meiner vorherigen Kamera, der Canon Ixus 95 IS.

    + Die automatische Szenenerkennung funktioniert sehr gut.

    + Lacherkennung, ist sehr zu empfehlen, da die meisten Leute auf Fotos zu ernst schauen.

    + Video Qualität gut! Toll finde ich, dass man während einer Aufnahme bei diesem Modell auch zoomen kann.

    + Der 14x optischer Zoom hält was er verspricht! Canon dürfte anscheinend viel an Entwicklungskosten in die Optik investiert haben. Freue mich schon auf die erste Vollmondnacht.

    + Der Image Stabilizer gleicht ruckartige Bewegungen aus. Somit werden fast alle Fotos scharf.

    + Sehr interessant ist die Funktion, mit der sich Farben umkehren lassen. Man selektiert die Quellfarbe – anschließend die Zielfarbe und die Kamera rechnet die Farbtöne Live am Display und infolgedessen im Bild um!

    Contra:

    - Der Diplay ist Wide-Screen und wird fotoformatbedingt beim Anzeigen von Fotos nicht immer voll ausgenützt.

    - Schade, dass kein HDMI Kabel mitgeliefert wird.

    - Die Kamera liegt nicht ganz so optimal in der Hand. Man gewöhnt sich aber daran. Jede ist anders.

    Fazit:

    Super Kamera mit vielen Extras. 5 Sterne!

    Zusätzlich empfehle ich die “digiETUI Tasche für Canon Powershot SX 200 / SX 210″.

    Diese passt hervorragend für die SX 210!

  3. Sokrates auf 29 November 2009 um 12:59

    Bewertung von Sokrates für Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett
    Rating:
    … aber einfach genial.

    Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen.

    In meinen hochgeladenen Bildern sieht man die neuen Effekte der Kamera. Wie den Fischaugen Effekt (Übrigens in 3 Stufen regelbar) und den Miniatur Effekt.

    Nun zu den Pros:

    - Man kann den Blitz einfach per Fingerdruck (funktioniert natürlich auch über das Menü) auf und zu machen, was einen Geschwindigkeitsvorteil bringt

    - Die Kamera hat 14 Mega Pixel, dadurch sind Fotos im A2 Format möglich

    - 14 optisch Zoom Der relativ schnell scharf stellt und auch flott ausfährt

    - Man kann die Kamera auch mit nur einer Hand steuern

    - der Motor für den optischen Zoom ist sehr leise, besonders gut fürs zoomen beim filmen

    Und den Cons:

    - Wenn der Blitz ausgefahren ist, hat man nur eine kleine Kule von ca. 3mm Platz für den linken Zeigefinger.

    - sonst eigentlich nichts…

    - Das Gewinde für das Stativ ist nicht mittig unter dem Objektiv, dadurch sind Panorama Bilder nicht leicht zu machen

    Fazit: Einfach super, sofern man nicht Panoramas macht. Aber auch da kann man sich helfen, denn es gibt im www gute Software die sowas (kleine unstimmigkeiten) rausrechnet.

    Ich hoffe ich konnte euch helfen, bei der Suche nach der perfekten Kamera

  4. rolly22 auf 29 November 2009 um 13:45

    Bewertung von rolly22 für Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett
    Rating:
    Hier meine ersten Eindrücke zur Canon Powershot SX210is. Habe längere Zeit gerätselt, ob ich sie mir nun doch näher anschauen soll oder nicht. Wie auch bei der Vorgängerin SX200is waren die Ergebnisse der erste Testberichte eher “durchwachsen” und nicht so, daß man sie sofort in die engere Wahl nehmen würde. Nach dem Motto “traue keinem Test den Du nicht selber gefälscht hast” habe ich mich jetzt dann doch entschlossen sie zu kaufen, trotz oder auch gerade wegen den eher verhaltenen Testergebnissen und Testbildern. Gleich vorweg: ich bin nicht enttäuscht.

    Ein Umstieg von der SX200 zur SX210 lohnt meiner Meinung nach, wenn einem die SX200 zu groß oder unhandlich ist. Das ist bei mir klar der Fall, da ich die Kamera gerne in die Hemdentasche oder auch mal Hosentasche stecke. Mit meiner F200EXR (23mm dick) geht das ja recht problemlos, die SX200 mit 38mm ist dafür eher zu dick. Die SX210 hat jetzt schlanke 32mm. Aufgrund der abgerundeten Ecken flutscht sie recht locker in Hosen- oder Hemdentasche und ist somit weniger störend als die SX200. Mir ist das sehr wichtig, da ich deswegen die SX200 eher mal zu Hause gelassen und nicht mitgenommen habe, sie also keine “Immerdabei” im eigentlichen Sinn war.

    Ich habe von der SX210 nun nicht erwartet, daß sie die Bildqualität der SX200 toppt. Ich bin zufrieden, wenn sie nicht oder nur marginal schlechter in manchen Situationen ist als ihre Vorgängerin. Das wäre der Tribut an das schlankere Gehäuse welchen die SX210 bezahlen muss und den ich akzeptieren würde. Bisher bin ich was das betrifft positiv überrascht von der neuen, da die Bildquali zur SX200 ungefähr gleich ist und mehrere Sachen auch verbessert worden sind (Zoomen bei Video, Brennweite Teleende 392mm, Stereo, Blitz bleibt bei Bedarf drin usw.). Andere Features wie z.B. Supermakro sind dafür wieder weggefallen – man kann eben nicht alles haben.

    Da mir bei einer Superzoom die Brennweite am Teleende wichtiger als untenrum das Mehr an Weitwinkel, ist das natürlich auch ein Pluspunkt für die neue. 392mm sind ja schon klasse wenn gut nutzbar – was sich zu bestätigen scheint nach meinen bisherigen Tests. Bis auf die stärkere Vignettierung am Teleende sehe ich bei der SX210 keine Nachteile zur SX200, manchmal eher leichte Vorteile. Liegt alles jedenfalls nah beinander, nur marginale Unterschiede in der Bildquali. Wen die stärkere Vignettierung am Teleende stört kann diese z.B. per Freeware einfach rausrechnen lassen, ist schnell passiert.

    Der Blitz bleibt bei der SX210 auf Wunsch im Gehäuse drin. Mit “auf Wunsch” ist der linke Zeigefinger gemeint. Entweder beim einschalten der Kamera gleich den Finger drauflassen oder nach dem Einschalten den Blitz wie bei der SX200 wieder reindrücken, dann bleibt er beides mal drin. Falls man ihn dann doch noch benötigt kann man ihn manuell ausklappen. Der Blitz klappt beim neu Einschalten immer automatisch aus, außer man hindert ihn eben “auf Wunsch” daran.

    Die ISO-Grenzwerte in den einzelnen Modi haben sich auch geändert. Bisher war bei der SX200 im Av-Modus mit ISOAuto bei ISO200 schluss, jetzt bei der SX210 sind es ISO400. In P war es ISO400, jetzt max. ISO800 bei der SX210. Ist für den Einen ein Vorteil, für Andere wiederum vielleicht ein Nachteil weil ihnen die ISO800 der Kamera nicht mehr zusagen (ISO800 ist meine pers. Schmerzgrenze bei der SX).

    Haptisch sind beide nicht unbedingt die Krönung, weder SX200 noch die SX210 und der neue Zoompenunsel ist gewöhnungsbedürftig. Stört mich inzwischen aber nicht mehr sonderlich. Die Bedienelemente hinten sind besser zu bedienen als bei der 200er. Insgesamt ist das Gehäuse der SX210 eleganter und einiges wertiger als das der SX200.

    Ich bin mir sicher, daß ich meine SX200 verkaufen werde und die 210er mich nach etwas Einarbeitung mehr als zufriedenstellen wird. Alles in allem lohnt sich der Wechsel zumindest für mich jedenfalls. Ich bin kein Freund vom Ausnutzen des 14 Tage Rückgaberechts, deswegen vergleicht beide Kameragehäuse in einem der ortsansässigen Märkte mal direkt. Der bauliche Unterschied ist in meinen Augen wirklich groß, vor allem wenn man sich vor Augen hält was für einen Brennweitenbereich die kleine SX210 jetzt abdeckt.

    Für mich wiegen die Verbesserungen die Nachteile mehr als auf, das Supermakro der SX200 brauche ich jetzt z.B. nicht unbedingt, die 5cm Naheinstellgrenze der SX210 reichen mir. Kleiner Negativpunkt ist das 16:9 Display. Die Anzeige selber ist zur SX200 zwar verbessert, sie sieht bei der SX210 jetzt sauberer und kontrastreicher aus. Aber dadurch, daß ich die meisten Bilder in 4:3 mache (und mir am PC oft auf 3:2 zurechtschneide) schrumpft beim 16:9 Display mit 3 Zoll Diagonale die Anzeige bei 4:3 auf etwa 2,5 Zoll. Naja, dafür hat man wiederum beim 16:9 Video die vollen 3 Zoll zur Verfügung. Mir persönlich wäre ein 3:2 Display ja am liebsten, da fehlt dann bei den beiden anderen Formaten nur ein kleinerer Teil und nicht gleich ein 1/2 Zoll.

    Einstellmöglichkeiten hat die Kamera wie auch die Vorgängerin mehr als genug. Die einstellbare Blitzstärke von -2 bis +2 in 1/3 Schritten sei extra erwähnt, da es das doch eher selten bei Kompakten gibt. Kontrast, Schärfe, R/G/B Einstellungen lassen sich auch vornehmen.

    Rolf

  5. Mona Lisa auf 29 November 2009 um 13:49

    Bewertung von Mona Lisa für Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett
    Rating:
    Wir haben lange über die Anschaffung einer neuen digitalen Kompaktkamera diskutiert und viel recheriert, im Internet und auch in Geschäften geschaut, Kritiken dazu gelesen usw. Da wir schon seit einigen Jahren eine Canon PowerShot der A* Serie in Gebrauch haben und die Benutzung selbiger im Grunde genommen selbsterklärend ist, wollten wir auch gern bei der PowerShot Serie bleiben, uns allerdings schon verbessern. Schließlich entschieden wir uns nach langem Hin und Her für die SX210 und wir können beide nach mittlerweile 500 Aufnahmen in 6 Wochen keine für uns gravierenden Mängel feststellen.

    Die Kamera ist sehr leicht und für die eingebaute Optik verhältnismäßig klein, an den Umgang damit mußten wir uns schon gewöhnen, doch dies geht schnell und mittlerweile machen wir beide die Fotos einhändig, deshalb stört uns die viel besprochene Blitzdiskussion nicht. Für uns eher entscheidend ist die sehr schnelle Nachladung desselbigen, was gerade für Schnappschüsse ein großes Plus ist.

    Die Funktionen der Kamera sind so vielfältig, dass wir bei weitem noch nicht alles erprobt haben. Da wir beide keine Profi-Fotografen sind, nutzen wir ohnehin meistens die Automatik. Sehr genial finden wir die Lächel- und Blinzelerkennung wie auch die Kinder/Tier-Einstellung. Da wir eine Einjährige hier rumhopsen haben, hat sich dies sehr ausbezahlt gemacht. Die Auslösegeschwindigkeit ist bombastisch. Wir mussten den Akkus bisher nur einmal nach etwa 350 Bildern (A4-Auflösung) aufladen, was vorher zwischen uns ein Diskussionspunkt war, weil: was tut man, wenn mitten in der Pampa der Akku alle geht? Bei der A-Serie legt man einfach A-Zellen nach, Ersatzakku lohnt sich unserer Ansicht nach nicht.

    Das Menürad ist auf der Rückseite angebracht, was sehr angenehm ist. Der Zoomregler auf der Oberseite ist mit dem Zeigerfinger locker zu bedienen. Sehr gut finden wir auch die extra Taste neben dem Display für die Wiedergabe der Bilder. Während der Videoaufnahme kann man auch zoomen, dies ist neu für uns und sehr toll.

    Alles in allem würde ich sagen, dass sich die Anschaffung für Hobbyfotografen lohnt, wobei diese sicherlich der Preis der Kamera abschreckt. Wir sind jedenfalls rundum zufrieden. Versiertere Fotografen finden sicher bessere Kameras.

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