Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz

51h1oJVGreL. SL160  Panasonic Lumix DMC GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full HD) schwarz

  • Auflösung: 12.1 Megapixel, Display: 3,0 Zoll
  • Optisches Zoom: 10fach, Brennweite: 14-140 mm
  • Video: High Definition
  • Lieferumfang: Lumix DMC-GH1, G VARIO HD 14-140 mm, Lithium Ionen Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Audio / Video-Kabel, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, Software
  • Herstellergarantie: 24 Monate

Panasonic Lumix DMC-GH 1 schwarz + 14-140 mm OIS… mehr >>

Rating: 5 Panasonic Lumix DMC GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full HD) schwarz (von 5 Kundenrezensionen)

>>Weitere Einzelheiten über die Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz

5 Antworten auf “Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz”

  1. W.L. auf 30 Dezember 2009 um 15:01

    Bewertung von W.L. für Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz
    Rating:
    gibt es diese Kamera. Ich kann gar nicht aufhören mich darüber zu freuen. Ich hatte schon SLRs, 6×6 und eine digitale EOS1 (die erste vor ca 10 Jahren, stand noch Kodak drauf) und noch so einiges mehr. Immer bin ich wie ein bepackter Lastesel herum gelaufen. Mit einem Vertreter von Canon habe ich mich damals über die Möglichkeit einer Systemkamera ohne Spiegel aber mit elektronischen Sucher und Wechselobjektiven unterhalten. Geht nicht und wird es nie geben. Jetzt gibt es diese Kamera doch!

    Die Bedienung ist ziemlich einfach, die Menüs sind gut durch strukturiert uhd intuitiv zu bedienen. Sämtliche Automatiken, die im übrigen sehr gut arbeiten, lassen sich abschalten und manuell bedienen. Durch das Live-View Bild erschließen sich Möglichkeiten von denen man bisher nur geträumt hat. Die Bedienungselemente sind übersichtlich angeordnet. Ein dickes Plus ist die separate Video-Taste. Kein Umschalten auf Videomodus, keine Menüauswahl notwendig, einfach vom Fotografieren zum Filmen und zurück. Der Autofokus ist schnell und funktioniert auch bei sehr wenig Licht erfreulich gut.

    Die Bildqualität profitiert ganz erheblich vom größeren Sensorformat. Subjektiv sehr gut. Messwerte sind bei diversen Fotozeitschriften zu finden, wobei darauf zu achten ist, dass man keine Zeitschrift erwischt, deren Redakteure Nikon oder Canon gesponsert sind. Einen guten Überblick bekommt man bei dpreview.com. Die Möglichkeit durch die Übergröße es Sensors verschiedene Formate nativ aufnehmen zu können ist toll.

    Full-HD Video auf einem Plasma-Full-HD-Fernseher lassen alle Arten von Lichtbildprojektion teilweise ziemlich alt aussehen.

    Im Gegensatz zu Canon oder Nikon ist das Kit-Objektiv 14-140mm absolut erstklassig. Der Autofokus ist schnell und praktisch nicht zu hören. Die Abbildungsleistung ist hervorragend. Messtechnisch sind die Ränder im Weitwinkel und Tele etwas weicher, in der Praxis ist davon nichts zu merken.

    Ein absolutes Sahnestückchen ist das 7-14mm Weitwinkelzoom. Absolute Profiklasse.

    Das Leica 2,8 45mm ist bezüglich der manuellen Scharfstellung etwas gewöhnungsbedürftig, da nicht direkt fokussiert wird, sondern by wire. Dadurch fehlt der haptische Eindruck, wo die Fokussierung gerade steht. Der Autofokus funktioniert aber auch im Makrobereich ziemlich gut und zusammen mit dem Bildstabilisator gelingen viele Makroaufnahmen ohne Stativ aus der Hand. Sehr erfreuchlich.

    Besonders bei den Makroaufnahmen erweist sich das Live-View-Konzept als überragend. Im Gegensatz um optischen Sucher, hat man ein helles Sucherbild, dass sich mit Hilfe der digitalen Sucherlupe exakt scharfstellen lässt, davon kann die konventionelle SLR-Technik nur träumen. Die zu vergrößernde Stelle lässt sich im Sucher und am Bildschirm verschieben und in der Größe ändern. Absolut traumhaft!!

    Insgesamt kann man die Lumix GH1 nur als Sahnetörtchen unter den Systemkameras bezeichnen. Die Kirsche darauf ist der elektronische Sucher. Wer wie ich auf verschiedene Brillen angewiesen ist hat keine Probleme mehr beim Fotografieren und muss weder ständig die Brille wechseln noch eine Okularkorrektur verwenden. Der Sucher ist so gut, dass auch für Menschen mit einer Nachtsehschwäche Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gut möglich sind.

    Nun der Wermutstropfen: Die Kamera und die Objektive sind kein Schnäppchen und ziemlich preisstabil. Aber ist das wirklich ein Nachteil, wenn eine Kamera nach 6 Monaten nicht nur noch die Hälfte kostet? Rechnet man das Kameragehäuse und das Kitobjektiv auseinander und vergleicht die anderen Objektive mit denen der Nikon, Canon oder Olympus Konkurrenz gleicher Güte, ist der Preis für die Qualität tatsächlich sehr angemessen. Die stabilen Preise sprechen meiner Meinung nach auch eher für die Kamera. Nichts ist ärgerlicher, als sich eine teuere Kamera zu kaufen und nach einem halben Jahr ist sie für nur einen Bruchteil zu bekommen oder gar nichts mehr wert.

    Wer noch Objektive von seiner alten Kamera besitzt, egal ob SLR oder z.B. Leica M hat die Möglichkeit diese über einen Adapter weiter zu verwenden.

    Eine absolut gelungene Kamera und erstklassige Objektive. Daher für alle, die nicht mehr viele Kilo Kamera und Objektive mit sich herumschleppen wollen oder für Brillenträger eine absolute Kaufempfehlung.

  2. Roger auf 30 Dezember 2009 um 15:37

    Bewertung von Roger für Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz
    Rating:
    Ich habe die Kamera seit 24.12., also auch schon ausgiebig getestet. Sie ist trotz ihrer Leistung handlicher als eine “echte” Spiegelreflexkamera.

    Trotz der Menüfülle ist alles logisch und halbwegs übersichtlich aufgebaut. Wenn man das Handbuch öffnet, erschlägt’s einen fast (wie immer bei hochwertiger Technik). Man kann für 10 Seiten Handbuch (hat gesamt ca. 200) prima einen Abend sitzen und herumspielen, verschiedene Einstellungen ausprobieren – und merkt dann, dass mit der “Spezial-Automatk-Einstellung” (rotes Icon am Programmartenschalter) alles völlig unkompliziert meist besser wird, als mit viel Aufwand… Diese Automatik ist wirklich sehr zu empfehlen. Ausnahme: Wenig Licht. Abendstimmung bei wolkenverhangenem Schneehimmel aus der Hand fotografiert geht mit Automatik(!), wird aber mit manueller Einstellung besser. Die Anzahl der Knöpfchen am Gehäuse ist erfreulich übersichtlich, logisch und leicht “zu lernen”. Das Display erscheint detailgetreu, mit dem Sucher funktionieren Schnellschüsse noch besser. Die schon erwähnte Farbveränderung beim Blitzlicht-Einsatz stimmt. Man kann aber über die Software sehr viel verändern, z.B. auch die Farbdarstellung mit Blitzlicht (hab’ ich aber noch nicht probiert).

    Ich habe eine 32GB SDHC-Karte eingesetzt, mit der die Fotos sehr schnell aufgenommen und gelöscht werden können. Der Video-Modus funktioniert einwandfrei, der Ton ist gut, man könnte ja auch ein externes Mikro anschließen… Für die Bearbeitung am PC werden laut mitgelieferter Software 4×2,6-Prozessoren empfohlen. Das ist gegenwärtig “oberer Anschlag” für Amateure – und ein guter Grund für ein neues Notebook.

    Einziger Wehmutstropfen ist der Preis. Wer nur Fotos machen möchte, sollte eine andere Kamera kaufen. Ich hatte es einfach satt, Foto und/oder Video-Kamera mitzuschleppen – und natürlich immer das, was man gerade braucht, zu Hause gelassen zu haben. Wer sich Foto und Video in der hier angebotenen Qualität separat besorgt, kommt ETWA auf den gleichen Preis und hat zwei Kameras. Insgesamt ist die GH-1 für ambitionierte Amateure mit dem nötigen Kleingeld zu empfehlen.

  3. W.L. auf 30 Dezember 2009 um 16:22

    Bewertung von W.L. für Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz
    Rating:
    Ich habe jahrelang schwere digitale SLRs mit mir rumgeschleppt und von einer digitalen Kamera geträumt, die ohne Spiegel mit einem perfekten elektronischen Sucher und leichten Objektiven tragbar ist und dazu noch eine sehr gute Bildqualität liefert.

    Seit Juli 09 habe ich die GH1 mit dem 14-140 und dem 7-14mm Objektiv. Leicht!!! Klein!! und eine hervorragende Qualität. Endlich wird das Fotografieren nicht mehr durch kiloschwere Ausrüstung verdorben. Die optische Qualität der Objektive ist professionell. Meine Videokamera habe ich auch eingemottet, weil diese hier viel besser Videos sogar in Full-HD aufnimmt.

    Wer allerdings erwartet, dass Full-HD-Videos mit alten PCs und ihren alten Programmen bearbeitet werden könnten ist ein Schelm. Für solche lässt sich das Videoformat auf Motion-jpeg umschalten. Alle anderen können die hervorragenden Full-HD Videos mit jedem Programm verarbeiten, dass den avchd-Codec beherrscht.

    Ein großes Manko ist allerdings der Preis. Wenn man den Setpreis in seine Bestandteile zerlegt relativiert sich das jedoch wieder. Spitzenobjektive kosten nun mal etwas.

  4. Bebe auf 30 Dezember 2009 um 16:33

    Bewertung von Bebe für Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz
    Rating:
    Ich besitze die Kamera seit ca. 4 Monaten. Zusätzlich zu dem 14-140 mm Kit-Objektiv habe ich noch das 14 – 45 mm Objektiv gekauft. Meine bisherigen Erfahrungen:

    +Gute Handhabung, aber etwas Einarbeitungszeit ist nötig.

    +Sehr gut funktionierender Autofokus (auch bei wenig Licht, leichte Probleme gibt es allerdings bei sehr wenig Licht, wenn sich Objekte in stark unterschiedlicher Entfernung befinden)

    +Sehr vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (was aber leider auch dazu führt, daß man manchmal etwas übersieht – der Automatikmodus ist da doch hilfreich)

    +Aufnahme von 3 Serienbildern mit Selbstauslöser möglich (sehr praktisch für Gruppenfotos)

    +Sehr gute Bildqualität, wenig Bildrauschen auch bei hohen ISO-Zahlen, bei wenig Licht leicht abnehmende Schärfe (Innenaufnahmen bei 800 ASA ohne Blitz sind für Abzüge bis 13 cm x18 cm aber ohne Probleme möglich, größer habe ich noch nicht ausprobiert)

    +Dank Bildstabilisator sind auch freihändige Nachtaufnahmen mit Belichtungszeiten in der Größenordnung von 1/3 s mit ausreichender Schärfe möglich.

    +Das 14-45 mm Objektiv liefert eine überragende Schärfe. Es ist außerdem deutlich leichter als das Kit-Objektiv, so daß die Kamera damit auch auf Wanderungen nicht zur Belastung wird.

    +Gute Filmaufnahmen mit gutem Ton. Der Bildstabilisator ermöglicht ruhige Bildführung auch aus der Hand. Das Bedienen des Zooms erfolgt allerdings händisch und führt daher ohne Stativ zu sehr ruckeligen Aufnahmen. Während schneller Kameraschwenks unscharfes Bild.

    +Gutes Display, auch unter schwierigen Bedingungen erkennbar, so daß ich den Sucher nicht verwende. Allerdings wirkt das Display etwas heller und in der Farbwiedergabe manchmal etwas anders als später auf dem Rechner.

    -Das 14-140 mm-Objektiv ist ein kleines bißchen unschärfer als das 14-45 mm-Objektiv. Feine Details, die mit dem kleinen Objektiv klar herauskommen, wirken etwas verwaschen (z.B. Details der Haut bei Porträtaufnahmen). Das Objektiv ist über den Zoombereich unterschiedlich schwergängig, was das gleichmäßige Zoomen beim Filmen erschwert.

    -Bei wenig Licht funktioniert die Gesichtserkennung/Fokuspunkt-Verfolgung für den Autofokus nicht immer einwandfrei.

    -Blitzlichtaufnahmen mit eingebautem Blitz im Automatikmodus werden mit 1/30s aufgenommen. Das ist für Porträtaufnahmen manchmal zu langsam. Bei manuell eingestellten, kürzeren Belichtungszeiten wird vom Blitz tendenziell nur der Vordergrund ausgeleuchtet und die Farbwiedergabe wirkt recht unnatürlich. Vielleicht läßt sich das durch die vielfältigen Korrekturmöglichkeiten (z.B. zum Weißabgleich) kompensieren, damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt.

    -Für das Abspielen von Filmaufnahmen ist ein leistungsfähiger Rechner nötig (z.B. Dual Core). Das Abspielen von AVCHD-Aufnahmen in anderer als der mitgelieferten Software kann problematisch sein und sollte -sofern das von Bedeutung ist – vor dem Kauf mit Beispielfilmen ausprobiert werden.

    -Die mitgelieferte Software hat noch Kinderkrankheiten. Z.B. werden beim Übertragen neuer Daten von der Kamera für denselben Tag ein Unterordner im Format Tag-Monat-Jahr und ein Ordner im Format Jahr-Monat-Tag erzeugt. In einem davon werden Bilder abgelegt, in dem anderen AVCHD-Filme. Weiterhin lassen sich beim Abspielen von Filmen auch im Vollbildmodus die Bedienelemente nicht vollständig ausblenden. Ein richtiges Filmschnittprogramm kann die Software nicht ersetzen.

    Ich würde die Kamera auf jeden Fall wieder kaufen. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras, d.h. auch für den Laien deutlich erkennbar über der von Bridge- oder Kompaktkameras. Gleichzeitig ist die Kamera von Gewicht und Größe her noch handlicher als eine Spiegelreflexkamera. Die genannten Nachteile sind in der Praxis meist verschmerzbar, wirklich gestört hat mich bisher nur die schlechte Farbwiedergabe bei Blitzaufnahmen.

    Die Filmaufzeichnung erfordert einen leistungsstarken Rechner und wer nicht nur kleine Clips drehen will, benötigt zusätzliche Software zum Schneiden, Abspielen etc. Daher ist zu überlegen, ob die Filmfunktion wirklich gebraucht wird. Wer darauf verzichten kann, ist sicher auch mit der erheblich preiswerteren G1 gut bedient, zumal diese bereits im Kit das wirklich lobenswerte 14-45 mm Objektiv enthält.

  5. Bebe auf 30 Dezember 2009 um 16:45

    Bewertung von Bebe für Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full-HD) schwarz
    Rating:
    Ich besitze die Kamera seit ca. 4 Monaten. Zusätzlich zu dem 14-140 mm Kit-Objektiv habe ich noch das 14 – 45 mm Objektiv gekauft. Meine bisherigen Erfahrungen:

    +Gute Handhabung, aber etwas Einarbeitungszeit ist nötig.

    +Sehr gut funktionierender Autofokus (auch bei wenig Licht, leichte Probleme gibt es allerdings bei sehr wenig Licht, wenn sich Objekte in stark unterschiedlicher Entfernung befinden)

    +Sehr vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (was aber leider auch dazu führt, daß man manchmal etwas übersieht – der Automatikmodus ist da doch hilfreich)

    +Aufnahme von 3 Serienbildern mit Selbstauslöser möglich (sehr praktisch für Gruppenfotos)

    +Sehr gute Bildqualität, wenig Bildrauschen auch bei hohen ISO-Zahlen, bei wenig Licht leicht abnehmende Schärfe (Innenaufnahmen bei 800 ASA ohne Blitz sind für Abzüge bis 13 cm x18 cm aber ohne Probleme möglich, größer habe ich noch nicht ausprobiert)

    +Dank Bildstabilisator sind auch freihändige Nachtaufnahmen mit Belichtungszeiten in der Größenordnung von 1/3 s mit ausreichender Schärfe möglich.

    +Das 14-45 mm Objektiv liefert eine überragende Schärfe. Es ist außerdem deutlich leichter als das Kit-Objektiv, so daß die Kamera damit auch auf Wanderungen nicht zur Belastung wird.

    +Gute Filmaufnahmen mit gutem Ton. Der Bildstabilisator ermöglicht ruhige Bildführung auch aus der Hand. Das Bedienen des Zooms erfolgt allerdings händisch und führt daher ohne Stativ zu sehr ruckeligen Aufnahmen. Während schneller Kameraschwenks unscharfes Bild.

    +Gutes Display, auch unter schwierigen Bedingungen erkennbar, so daß ich den Sucher nicht verwende. Allerdings wirkt das Display etwas heller und in der Farbwiedergabe manchmal etwas anders als später auf dem Rechner.

    -Das 14-140 mm-Objektiv ist ein kleines bißchen unschärfer als das 14-45 mm-Objektiv. Feine Details, die mit dem kleinen Objektiv klar herauskommen, wirken etwas verwaschen (z.B. Details der Haut bei Porträtaufnahmen). Das Objektiv ist über den Zoombereich unterschiedlich schwergängig, was das gleichmäßige Zoomen beim Filmen erschwert.

    -Bei wenig Licht funktioniert die Gesichtserkennung/Fokuspunkt-Verfolgung für den Autofokus nicht immer einwandfrei.

    -Blitzlichtaufnahmen mit eingebautem Blitz im Automatikmodus werden mit 1/30s aufgenommen. Das ist für Porträtaufnahmen manchmal zu langsam. Bei manuell eingestellten, kürzeren Belichtungszeiten wird vom Blitz tendenziell nur der Vordergrund ausgeleuchtet und die Farbwiedergabe wirkt recht unnatürlich. Vielleicht läßt sich das durch die vielfältigen Korrekturmöglichkeiten (z.B. zum Weißabgleich) kompensieren, damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt.

    -Für das Abspielen von Filmaufnahmen ist ein leistungsfähiger Rechner nötig (z.B. Dual Core). Das Abspielen von AVCHD-Aufnahmen in anderer als der mitgelieferten Software kann problematisch sein und sollte -sofern das von Bedeutung ist – vor dem Kauf mit Beispielfilmen ausprobiert werden.

    -Die mitgelieferte Software hat noch Kinderkrankheiten. Z.B. werden beim Übertragen neuer Daten von der Kamera für denselben Tag ein Unterordner im Format Tag-Monat-Jahr und ein Ordner im Format Jahr-Monat-Tag erzeugt. In einem davon werden Bilder abgelegt, in dem anderen AVCHD-Filme. Weiterhin lassen sich beim Abspielen von Filmen auch im Vollbildmodus die Bedienelemente nicht vollständig ausblenden. Ein richtiges Filmschnittprogramm kann die Software nicht ersetzen.

    Ich würde die Kamera auf jeden Fall wieder kaufen. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras, d.h. auch für den Laien deutlich erkennbar über der von Bridge- oder Kompaktkameras. Gleichzeitig ist die Kamera von Gewicht und Größe her noch handlicher als eine Spiegelreflexkamera. Die genannten Nachteile sind in der Praxis meist verschmerzbar, wirklich gestört hat mich bisher nur die schlechte Farbwiedergabe bei Blitzaufnahmen.

    Die Filmaufzeichnung erfordert einen leistungsstarken Rechner und wer nicht nur kleine Clips drehen will, benötigt zusätzliche Software zum Schneiden, Abspielen etc. Daher ist zu überlegen, ob die Filmfunktion wirklich gebraucht wird. Wer darauf verzichten kann, ist sicher auch mit der erheblich preiswerteren G1 gut bedient, zumal diese bereits im Kit das wirklich lobenswerte 14-45 mm Objektiv enthält.

Leave a Reply