Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
- mit beeindruckenden 12,3 Megapixel so detailreich wie nie zuvor
- nach unten öffnender, neig- und drehbarer 6,9cm (2,7 Zoll) LCD-Monitor mit ca. 230.000 Bildpunkten
- optimiert für die Verwendung von AF-S- und AF-I-NIKKOR-Objektiven
- Bildsensor: CMOS-Sensor, 23,6 x 15,8 mm
- Lieferumfang: D5000, 18-55mm II Objektiv, Akku, Schnellladegerät, Okularabdeckung, Augenmuschel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Abdeckung, Gehäusedeckel, CD-ROM
Nikon D5000 Kit ED II 18-55mm… mehr >>
Rating:
(von 48 Kundenrezensionen)
>>Lesen Sie mehr Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv

Bewertung von R. Schulz für Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
Rating:
Meine Vorrezensenten haben sich schon recht detailliert an der Technik der Kamera abgearbeitet und ich will nicht in diesen Kanon einstimmen, weil die Rezensionen recht umfassend sind. Vielmehr will ich von meinen Erfahrungen mit der D5000 berichten.
Ich fotografiere seit 30 Jahren mit Spiegelreflexkameras – bis ich vor 5 Jahren den Sprung in die digitale Fotowelt gewagt habe. Damals war es noch eine Casio Kompaktkamera, die mit ihren 3,2 MP wirklich prima Fotos gemacht hat. Unkompliziert und einfach zu bedienen. Eben genau das Richtige für den Einstieg in die digitale Welt der Fotografie. Ebenso erging es mir mit der darauf folgenden Neuanschaffung einer Panasonic FX10 vor 1 Jahr und einer FZ28 (Brigde-) Kamera vor 1/2 Jahr.
Weil aber bei den Fotoergebnissen der Neuanschaffungen doch die “letzten 3% Begeisterung” bei mir fehlten, habe ich mich zum Kauf einer digitalen Spiegelreflex entschieden. Nach dieser Entscheidung folgten wochenlange harte Recherchearbeit im Internet – bis ich dann auf die D5000 gestoßen bin, die aber Mitte April 2009 noch nicht auf dem Markt war. Gekauft habe ich sie dann Anfang Mai 2009. Seitdem habe ich ca. 3.600 Fotos gemacht.
Ich möchte deshalb gleich mit einem, nach meiner Ansicht unsinnigen Kritikpunkt aufräumen:
+ Ich habe mir als digitalem Spiegelreflex”einsteiger” natürlich auch neue (Nikon-) Objektive gekauft und alle haben einen eingebauten Motor. Warum sollte also noch die Kamera einen Motor haben? Das ist m. E. unnötiges Gewicht und verteuert das Gerät. Ein extra Motor im Kameragehäuse macht doch nur dann Sinn, wenn die Objektive keinen Autofokusmotor haben, wie es bei “älteren Objektiven” der Fall ist.
+ Ich hatte mir die Kamera mit dem 18-55mm VR Kitobjektiv gekauft. Ein flexibel einsetzbares Objektiv, welches aber mit der Leistung an Schärfe und Brillanz nicht ganz meine Erwartungen erfüllte. Meine dazu gekauften Objektive, ein lichtstarkes 1,8er 35mm Festbrennweitenobjektiv (prädestiniert für super Portraitfotos) und ein 80-300mm Zoom für Naturaufnahmen haben mir gezeigt, dass die D5000 es besser kann.
+ Das hat auch ein Kameravergleichstest des ct’-Magazins im TV vom Juni 2009 ergeben: Die D5000 bewegt sich mit dem Foto-Ergebnis auf dem Niveau von Profikameras.
+/- Was allerdings störend sein kann, ist die Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, womit der “Einsteiger” evtl. überfordert ist. Sicher, es gibt die Möglichkeit der Automatikprogramme bis hin zum Motivprogrammmodus. Aber, tut mir leid, ich fotografiere mit einer hochwertigen digitalen Spiegelreflexkamera und nicht mit einer 50-Euro-Kompaktkamera. Ergo: Ich habe den Motivprogrammmodus zwar sporadisch getestet, aber noch nie ernsthaft eingesetzt.
Genauso wenig wie ich bisher den “Filmmodus” benutzt habe. Ich will fotografieren und nicht filmen.
Und was soll die Bildbearbeitung in der Kamera? Mit dem fummelig kleinen 2,7 Zoll Monitor lassen sich kaum detaillierte Bearbeitungen durchführen. Das macht wohl jeder am heimischen PC – so er/sie denn einen PC hat. Zum Fotografieren im (LifeView-) Modus ist der Monitor ausreichend – aber für die Bildbearbeitung? Ich weiß nicht…!
+/- Der eingebaute Blitz ist nur eingeschränkt zu gebrauchen. Er ist bauartbedingt (!) schnell überfordert, wenn es z. B. um’s Fotografieren bei Familienfeiern geht. Distanzen von mehr als 3-4 Metern leuchtet er meist nur noch unzureichend aus. Hierfür sollte man sich ein zusätzliches Blitzgerät (etwa das SB-600 aus dem Nikon-Regal)zulegen. Für z. B. Gegenlichtaufnahmen ist der eingebaute Blitz aber durchaus geeignet und führt zu guten Ergebnissen.
Was ich allerdings schätze:
+ Das Schwenkdisplay. Endlich hat Nikon eine Kamera mit Schwenkdisplay und LiveView auf den Markt gebracht. Damit sind Fotos aus den abenteuerlichsten Positionen möglich, ohne dass sich der Fotograf im Staub wälzen muss. Man fragt sich nur: Warum kommt sie jetzt erst?
+ Der Monitor kann sehr energiesparend meist zugeklappt bleiben, weil der Sucher mit seinen eingespiegelten Informationen ausreicht. Und geschont wird der Monitor außerdem auch noch. (Sehr gut: Die auf Wunsch in den ausreichend hellen Sucher eingespiegelten Hilfslinien, die das Ausrichten der Motive beim Fotografieren sehr erleichtern!)
+ Überhaupt geht die Kamera recht sparsam mit der Akkuenergie um: Bis 500 Fotos sind locker mit einer Akkuladung möglich, wenn man das Display sparsam einsetzt. Ein Schulterdisplay habe ich bisher nicht vermisst.
+ In der Naturfotografie verwende ich in der Regel die “Zeitautomatik”. Die variable Belichtungsmessung und die vielseitige Messfeldsteuerung des Autofokus tun hier gute und zuverlässige Dienste. Damit sind schon sehr schöne Fotos gelungen. Überhaupt liefert die Kamera (mit den entsprechend hochwertigen Objektiven ausgestattet) schöne, sehr natürliche Fotos, bei denen ich fast immer auf großartige, digitale Bearbeitung am PC verzichten kann. So soll es sein.
Fazit: Die Nikon D5000 kann für den Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie dienen. Es sollten meines Erachtens aber bereits Kenntnisse aus Theorie und Praxis des Fotografierens vorhanden sein. Anderenfalls sind Enttäuschungen vorprogrammiert, weil das Ergebnis evtl. nicht den Erwartungen entspricht. Insofern ist die Bezeichnung “Einsteigerkamera” mit großer Vorsicht zu genießen, wie eigentlich schon aufgrund des Anschaffungspreises klar sein sollte. Der ambitionierte Amateur oder (Semi-)Profifotograf kann allerdings viel Spaß mit den vielen, kreativen Möglichkeiten der Kamera haben. Die Fotos brauchen den Vergleich mit Kameras, die ein vielfaches kosten, nicht zu scheuen.
Deshalb von mir 5 Sterne für die Nikon D5000!!
Bewertung von T-Freak für Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
Rating:
Da mich das Thema Fotografie immer mehr packt, habe ich mich nun zum Kauf meiner ersten D-SLR entschlossen und mich für die Nikon D5000 als Kit mit dem Nikkor DX VR 18-200 mm entschieden. Die technischen Details und Funktionen werden hinreichend beschrieben, deshalb beschränke ich mich auf meine wesentlichen Erfahrungen mit diesem Modell.
Die Entscheidung: Nachdem zeitgleich die neue Canon EOS 500D und die Nikon D5000 auf den Markt gekommen sind, habe ich beide Modelle beim Fotohändler ausgiebig getestet. Bei der Bildqualität konnte ich keine relevanten Unterschiede feststellen. Anders sieht es bei der Haptik aus. Die Canon wirkt wie aus Pappe, jedenfalls, was das Gewicht (inkl. Objektiv) angeht. Zwar ist sie durchaus stabil verarbeitet, aber man hat einfach nichts in der Hand. Anders die Nikon, sie macht einen relativ wertigen Eindruck. Das liegt zum einen am höheren Gewicht, zum anderen an der leicht strukturierten Oberfläche. Mit dem von mir gewählten Objektiv liegt das Gewicht der Nikon bei rund 1,3 kg.
Die Bedienung ist Geschmackssache. Ich denke man kommt nach einiger Eingewöhnung mit beiden Kameras zurecht. Die Menüführung der Nikon gefiel mir jedoch bedeutend besser. Trotz der enormen Funktionsvielfalt ist es Nikon gelungen, ein übersichtliches und gut strukturiertes Menü zu entwickeln.
Thema Sucher: Die Canon verfügt über einen minimal größeren Sucher, das ist ein Vorteil. Die Nikon kann dafür bei Bedarf ein Gitter einblenden, das ist wiederum ein Vorteil für die D5000. Darüber hinaus verfügt die Nikon über einen 11 Punkte Fokus, das kann ebenfalls in bestimmten Situationen vorteilhaft sein. Die Helligkeit des Suchers finde ich ausreichend, auch am Abend in unbeleuchteten Räumen komme ich problemlos damit zurecht. Die Darstellung der Fokuspunkte regelt die Nikon automatisch, bei hellen Motiven schwarz und bei dunklen Motiven rot.
Geschwindigkeit: Der Wert für die Auslöseverzögerung ist meiner Meinung nach akademischer Natur. Was zählt ist die Praxis. Noch nie habe ich eine so schnelle Kamera besessen. Es ist unter normalen Lichtbedingungen sogar möglich aus einer Bewegung heraus augenblicklich den Auslöser zu drücken, Fokussierung und Auslösung erfolgen praktisch unmittelbar und die Aufnahme ist scharf.
Thema Bildschirm: Während die Canon einen extrem hochaufgelösten, dafür aber unflexiblen Monitor bietet, ist das Panel der Nikon dreh- und schwenkbar, dafür aber weniger gut aufgelöst. Dennoch reichen die 230.000 Bildpunkte locker aus. Da ich gerne aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografiere, ist mir die Schwenklösung sympathischer. Zudem ist das empfindliche Display bei der Schwenklösung während des Transports immer optimal geschützt.
Nachdem ich mich für die Nikon entschieden hatte, habe ich noch kurz mit der D90 des gleichen Herstellers geliebäugelt. Der Preisunterschied ist gering. Aufgrund nahezu identischer technischer Daten habe ich mich wegen des Schwenkbildschirms dann doch für die D5000 entschieden. Wer auf diesen jedoch keinen Wert legt, sollte sich vielleicht doch lieber die D90 holen. Diese hat einen deutlich größeren Sucher zu bieten und verfügt neben einigen zusätzlichen Bedienelementen auch noch über ein Schulterdisplay.
Zum Objektiv: Nachdem ich mit meiner Bridge einen Brennweitenbereich von 28 – 400 mm abdecken konnte, wollte ich ein ähnliches Objektiv für meine neue Nikon. Nachdem ich in diversen Foren etc. einige Meinungen einholen konnte, habe ich mich für die teure Lösung entschieden: Original bildstabilisiertes Nikkor NX VR Objektiv mit Brennweite 18 – 200 mm (ca. 800 Euro). Aufgrund Vergrößerungsfaktor 1,5 entspricht dies bei der D5000 einer Brennweite von 27 – 300 mm, also Weitwinkel bis Supertele. Erhältlich als Kit mit Preisvorteil.
Von den Abbildungsleistungen dieses Objektivs bin ich sehr angenehm überrascht. Mir war klar, dass ich hier Kompromisse eingehen muss, aber umso mehr erstaunt mich die erzielbare Qualität. Möglicherweise liegt das auch daran, dass die D5000 das Objektiv erkennt und kameraintern Verzeichnungen etc. heraus rechnet (Funktion muss erst aktiviert werden). Besonders überrascht hat mich jedoch die Makrofähigkeit! Die Naheinstellgrenze ist mit 50 cm angegeben. Das stimmt auch, aber nur im Weitwinkel. Im maximalen Tele liegt die Naheinstellgrenze bei ca. 20 cm! Damit kann man kleine Gegenstände, wie z.B. Uhren formatfüllend abbilden und benötigt kein zusätzliches Makro-Objektiv.
Die Bildqualität ist über alle Zweifel erhaben. Die Bilder sind scharf und detailreich. Die Farbtreue ist beeindruckend. Die D5000 produziert Bilder, die dem entsprechen, was ich live gesehen habe. Feinste Tonwertunterschiede werden herausgearbeitet. Hohe Kontraste werden problemlos wiedergegeben. Dazu trägt nicht zuletzt auch das Nikon-eigene “Active D-Lighting” bei.
Rauschverhalten: Aufgrund relativ großer Sensorgröße bei moderater Anzahl von Megapixeln (gut dass Nikon den Megapixelwahn nicht mitmacht) ist es erwartungsgemäß überdurchschnittlich und lt. diverser Tests besonders bei hohen Empfindlichkeiten besser als bei der ebenfalls guten Canon EOS 500D. Aufnahmen mit ISO 3200 sind je nach Motiv durchaus noch brauchbar und in keinster Weise mit Bildern einer Kompaktkamera vergleichbar.
Was ist jetzt der große Vorteil gegenüber einer hochwertigen Bridge? Da ist zum einen die wesentlich schnellere Fokussierung über den Sucher. Nun kann ich auch schnell bewegte Motive (z.B. Vögel im Flug) fotografieren, etwas, was mit einer Kompaktkamera fast nicht möglich ist. Da ist zum anderen das hervorragende Rauschverhalten bei hohen ISO-Empfindlichkeiten. Innenaufnahmen ohne Blitz sind hier wirklich kein Problem mehr. Und natürlich die viel höhere Farbauflösung! Die Nikon unterscheidet feinste Nuancen (z.B. bei Blättern von Bäumen), wo meine Kompaktkamera nur noch mehr oder weniger einheitliches Grün produzierte.
LiveView: Obwohl ich es naturgemäß von meinen Kompaktkameras gewöhnt war, nutze ich nun primär den Sucher. Vorteil: Wesentlich klareres Bild und viel schnellere und zuverlässigere Fokussierung. Den LiveView Modus nutze ich wirklich nur dann, wenn ich aus ungewöhnlichen Perspektiven (vom Boden oder Überkopf) fotografiere.
Die Akkulaufzeit ist ausgezeichnet. Zwar verfügt die D5000 über kein Schulterdisplay, dafür ist aber eine Anzeige mit den wichtigsten Parametern in den Sucher integriert. Damit läßt sich die Kamera auch ohne Monitor (mit umgeklapptem Bildschirm) bedienen und kontrollieren. Vorteil: Noch längere Akkulaufzeit und kein Verschmieren des Monitors.
Soweit zu den positiven Dingen. Was ist negativ? Eigentlich nicht viel. Die Bedienung ist mitunter nicht so optimal, weil man für viele Einstellungen das Menü bemühen muss. Professionellere Kameras bieten hier einfach ein paar Knöpfe mehr. Das Gehäuse macht zwar haptisch und optisch einen sehr guten Eindruck, könnte aber dennoch etwas stabiler sein. Mein Gehäuse knarzt etwas und gibt an der Frontseite nach. Eine andere D5000, die ich mir später beim Fachhändler angesehen habe, hat diesen Mangel nicht.
Was vermisse ich? Die automatische Schärfekontrolle durch maximalen Zoom am Bildschirm nach dem Auslösen. Das bietet fast jede Kompaktkamera, warum nicht auch die D5000? So muss man immer umständlich manuell ins angezeigte Bild hineinzoomen. Vielleicht geht das ja nach einem zukünftigen Firmwareupdate.
Neueinsteigern in das D-SLR Segment empfehle ich, sich eingehend mit der Kamera zu beschäftigen. Es kann durchaus ein Weilchen dauern, bis man optimale Ergebnisse erhält. Nutzer der Vollautomatik sind mit einer Kompaktkamera wesentlich besser bedient. Das Potential der D5000 zeigt sich erst, wenn man situationsbezogen die richtigen Parameter wählt. Der Funktionsumfang ist so gigantisch, dass man durchaus einige Tage mit der Kamera spielen muß, um wirklich alles zu kennen und zu beherrschen.
Auf die Videofunktion gehe ich hier nicht ein – weil sie mich absolut nicht interessiert.
Fazit: Die Nikon D5000 ist eine sehr empfehlenswerte D-SLR, die seitens Bildqualität und Ausstattung sehr viel von ihren professionellen Schwestermodellen mitbekommen hat. Auch wenn Sie so beworben wird, eine Einsteigerkamera ist das eigentlich nicht mehr. Das liegt zum einen am Preis, der deutlich über den Einsteiger-D-SLR’s liegt. Zum anderen am großen Funktionsumfang und der komplexen Bedienung, die manchen Anfänger überfordern könnte. Auch technisch liegt die D5000 oberhalb des Einstiegssegments. Im Grunde genommen handelt es sich bei der D5000 um eine neu verpackte D90, mit einigen Vor- und Nachteilen gegenüber diesem Modell.
*****************************************
Update:
Nach 2 Monaten Nutzung fiel meine D5000 einem Sturz aus 5 m Höhe zum Opfer. Habe mir nun die Nikon D90 mit gleichem Objektiv gekauft. Nun kann ich unschlüssigen Interessenten, die sich nicht zwischen den beiden Modellen entscheiden können einige Erfahrungen mitteilen:
Vorteile der D90 gegenüber D5000:
+ bessere Haptik und solidere Verarbeitung
+ um Welten besseres Display (920.000 Pixel)
+ Schulterdisplay und zusätzliche Direkttasten
+ wesentlich größerer und besserer Sucher
+ professionellere Sonderfunktionen
+ etwas besseres Rauschverhalten
+ besseres und schnelleres Handling
+ längere Akkulaufzeit
Nachteile gegenüber der D5000:
- fehlende automatische Verzeichnungskorrektur (vermisse ich sehr)
- etwas schwerer und etwas größer (nicht für jeden ein Nachteil)
- Displayinfos für Neulinge weniger verständlich
Meine Empfehlung: Je mehr fotografische Erfahrung der Interessent mitbringt, desto eher wird er mit der D90 glücklich werden. Der eher unerfahrene Neuling wird sich eher mit der D5000 anfreunden können, die Bedienerführung bietet hier sehr viel Unterstützung. Ich persönlich profitiere besonders vom bedeutend größeren und leistungsfähigeren Sucher der D90. Den Klappbildschirm vermisse ich seltsamerweise gar nicht. Der höher aufgelöste Bildschirm der D90 ist so blickwinkelunabhängig, daß er ebenso für Überkopfaufnahmen oder Fotos aus der Froschperspektive geeignet ist.
Bewertung von Pfiffig49 für Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
Rating:
Ich wollte meine D40 mit 6 Megapixel nach oben abrunden und habe eine Digitale Spiegelreflex gesucht, die eine wessentliche Steigerung bedeutet, aber nicht soviel kostet wie eine D3 oder eine Profi DSR mit allen Schikanen. Da ich bereits über 9 Nikon-Objektive verfüge, davon 3 im DX-Format, sowie 2 Nikon-System-Blitze, lag der Schwerpunkt meiner Suche auf die D90, D5000 und D300.
Aber auch die Canon 450 D und die Olympus E-620 kamen in die engere Wahl. Mit Canon habe ich sehr gute Erfahrungen mit Kompaktkameras (Ixus 40, 50, 400,….und jetzt 970 IS) gemacht, und von Olympus hatte ich um das Jahr 2000 jahrelang eine Digitalkamera beruflich intensiv und stets zur Zufriedenheit benutzt. Grundsätzlich sind sowohl die D5000, die EOS 500D und die E-620 Top-Kameras, entscheidend ist eher welche Objektive dazu kommen.
Suche und Entscheidung
Die besten Reviews mit Testbilder etc. für eine Kaufentscheidung befinden sich bei:
“DigitalCameraReview.com”
“letsgodigital.org/de” “dkamera.de/testberichte/nikon/d5000″ (mit Vergleich mit Canon EOS 500D)
“dpreview.com/previews/…”
“reviews.cnet.com/digital-cameras/…”
Besonders “dpreview” mit 14 Seiten Test ist sehr detailliert.
Ich habe es auch nicht unterlassen, zahlreiche deutsche Seiten und Zeitschriften zu besuchen bzw. zu lesen um mir eine Meinung zu bilden.
Die Liste wäre hier zu lang. Aber ich empfehle die o.g. Seiten zu lesen, um sich “objektiv” zu informieren.
Auffallend ist, daß die “Tester” zu unterschiedliche Ergebnisse kommen.
Bild fand z.B. die Nikon D5000 langsamer als die Olmpus und die Nikon, bei cnet war sie aber bei allen 4 Arten von typischen Auslösungen schneller als alle andere Kameras.
Hinsichtlich der Bildqualität fiel mir auf, daß der Sensor der D5000 nicht so “agressiv” abgestimmt wie die EOS 500D ist und eine Spur präziser auflöst (dkamera.de/testberichte/nikon/d5000/bildqualitaet). Besonders die Vergleichsabbildung der Uhr und der Flaschenetikette zeigen es deutlich.
Die Bildqualität und die Auflösung waren für meine Kaufentscheidung maßgeblich (Schließlich hat die D5000 das gleiche Innenleben als die D300 / D90), aber auch meine zahlreiche Nikon-Objektive und Zubehör.
Das beste Angebot fand ich bei Amazon Resterrampe. Dort fand ich “meine” D5000, denn dort war sie mit Abstand am günstigsten.
Gleich nach der Bestellung plagten mich aber Zweifeln:
- das Display hatte nur 2,5″ mit 230.000 pixel, das der D90 aber 3,0″ mit 920.000 pixel
- der Sucher war ein einfacher “Pentamirror”, der von der D90 war aber ein “Pentaprism” – und in den Foren fanden akademische Debatte von Nicht-Besitzer, die zweifelten, daß das schwenkbare Display sich mit einem Stativ verwenden ließ, usw… usw…
Ich fragte mich ob ich vielleicht doch die falsche Entscheidung getroffen hatte und könnte nur schwer einschlafen.
Kauf und Lieferung
Das Paket wurde am Samstag gleich versandt und Montag mittag hatte ich die Kamera in Betrieb (Kompliment an Amazon-Resterrampe) !.
Die Kamera war als “gebraucht” angegeben, aber lediglich das Kit-Objektiv war einmal ausgepackt gewesen, ansonst war alles vollkommen neu.
Da es mir zu lange dauerte bis der Akku geladen war, habe ich erstmal ein Akku der D40 eingesetzt (ich verwende nur Original-Akkus) und die Kamera zunächst damit betrieben: Überhaupt kein Problem !
Dann machte ich stundenlang Bilder: Innen, außen, mit und ohne Blitz, mit und ohne Stativ, mit DX-Objektive, mit Nikkor-Objektive (also ohne AF) und manuell und analysierte die Ergebnisse.
Erfahrungen
Ich möchte hier nicht Tatsachen wiederholen, die überall nachzulesen sind, sondern über Erkenntnisse berichten, die mir wichtig erscheinen und nicht sonderlich bekannt sind.
Positive Erfahrungen
Zuerst die positiven Erfahrungen:
- Das Display ist zwar nicht das Größte, ist aber ungeheuer scharf und hell. Prima ! Sicher ist es bei der D90 um klassen besser, aber es ist kein Grund eine Kaufentscheidung negativ zu beeinflüßen.
- Die Kamera läßt sich problemlos an einem Stativ (Eschenbach, Cullmann oder Victory pro) betreiben. Die Montageplatte habe ich gleich an der Kamera angeschraubt. das Display läßt sich nach unten auf fast 45 °
ausklappen, kann aber auch ganz normal um 180 ° gedreht und in die Kameramulde eingelegt werden. Die akademische Diskussion und die Spekulationen von selbsternannten Experten, die diese Kamera nie in die Hand hatten über Probleme bei der Verwendung eines Stativs sind unbegründet.
- Die Kamera fokusiert und löst eigentlich sauschnell aus. Im Normalfall verfolgt man das Motiv mit halbgedrückten Knopf und drückt es runter im richtigen Moment. Der Verschluß reagiert dann innerhalb weniger hunderstel Sekunde. Vergessen Sie also die Messungen von Bild aus dem Stand und schauen Sie sich lieber die praxisgerechte Messungen von cnet an, sie sind beeindruckend und entsprechen meine Erfahrungen.
- Angeblich soll lt. Bild, die D5000 gegenüber Mitbewerber nicht das beste Bild haben. Das ist M.E. nicht ganz richtig:
Richtig ist, das die Canon EOS 500D i.d.R. effektvollere, brillantere Bilder macht weil sie “agressiver” abgestimmt ist. Diese “effektvolle” Abstimmung sieht zwar auf den ersten Blick verlockend aus, wirkt sich aber z.B. bei Portraits negativ aus und betonnt Hautflecken und Poren. Auch die Uhr in den Testbilder von cnet ist von der EOS 500D zu knallhart und unnatürlich abgebildet. Ich bevorzüge die “sanftere” Abstimmung der D5000. Es ist auch leichter die Bilder der D5000 nachträglich zu erhellen und mehr Kontrast zu verleihen, als die Bilder der Canon EOS 500D zu “besänftigen”. Darüber hinaus zeigen die o.g. Testbilder von cnet eindeutig, das die D5000 präziser zeichnet: Das ist an dem Vikingschiff der Flascheetikette unverkennbar: Die knallbunten Farben der EOS sind vielleicht mehr spekakulär, aber offenbaren weniger Details und Klarheit.
- Nicht nur die Akkus der D40 passen in die D5000. Sie reichen aus für ein Paar hundert Bilder, auch mit Blitz, auch mit Display ! Der Kabelloser-Fernauslöser ML-L3, funktionniert auch prima bei der D5000. Was ich noch nicht ausprobiert habe ist der Batteriegriff.
- Alle Nikon-Blitze ab SB-400 oder höher (600, 800, 900) gewährleisten iTTL-Belichtung. Probiert habe ich das SB 600. Bis 5-6 Meter reicht der eingebaute Blitz im Normalfall aus und gibt die Farben verdammt gut wieder, Holztöne eine kleine Spur wärmer als in Natura. Im Menü Blitz kann man auch manuell wählen wieviel Prozent der Leistung er abgeben soll. Aber auch ältere Blitze sollten Sie nicht unbedacht ausrangieren: Der SB 24 erkannte in TTL-Modus zwar den Zoom nicht, machte aber klasse Bilder und es lohnt sich m.E. nicht mehrere hundert Euro für ein neues Blitzgerät auszugeben.
- Nicht DX-Objektive können auch bei der D5000 verwendet werden. Probiert habe ich u.a. das legendäre Nikkor 50mm, das Nikkor 70-210mm f:4-5,6 , das Nikkor 35-135mm f:3,5-4,5, das Nikkor 35-70mm f:3,3-4,5, das Tokina AT-X 35-70mm f:2,8, das Tokina 28mm f:2,8 etc. Man muß nur manuell fokusieren, aber das ist kein Beinbruch sondern Fotografie.
- Ansonst das übliche, was man von Nikon kennt: Saubere und scharfe, fast rauschfreie Bilder, Super Bedienung, umfangreiche Funktionen. Es gibt so gut wie nichts was nicht einstellbar ist und der ambitionierte Fotograf dürfte an der umfangreiche Ausstattung Nichts vermissen. Die Einzelheiten über die Kamera können Sie sind im Internet nachlesen.
Zum Spaß habe ich Aufnahmen mit Stativ im Innenraum um 22:00 Uhr (Ende Mai), ohne jegliche Beleuchtung gemacht (ISO 1600 und 20 Sekunden Belichtungszeit): Die Farben entsprachen Aufnahmen bei Tageslicht !
Weniger positiven Erfahrungen
Vor 10 Jahren wären Profi-Fotografen auf die Knie bis nach Lourdes gepilgert um so eine Kamera zu bekommen. Heutzutage ist die Meßlatte sehr hoch und es ist nicht alles perfekt an der D5000:
- Der Sucher ist wirklich sehr dunkel. Vielleicht bin ich von der F4s verwöhnt, aber um manuell zu fokusieren müßte ich im Innenraum nach Sonnenuntergang das Licht anmachen um überhaupt etwas zu sehen.
Besonders schlimm ist das wenn man mit Zoom-Objektiven über 100 mm ab f:4,5 fotografieren möchte. Die Ausschußquote ist einfach enorm. Bei AF-DX-Objektiven ist das natürlich nicht der Fall, sie fokusieren auch scharf selbst wenn man kaum etwas sieht.
Das hat zur Konsequenz, daß wegen dieses Billigteils, hochwertige Zoomlinsen, die nicht bei der D5000 automatisch fokussieren nur bei ausreichender Beleuchtung verwendbar sind.
Das finde ich richtig ärgerlich und das Mäuse-Kino am Display (Lt. Werbung: “Life View”), kann nicht darüber hinweg trösten. Hilfreich sind lediglich die im Sucher einblendbaren waagerechten und senrechten Linien sowie die zahlreichen Informationen.
- Bei etwas schwachen Lichtverhältnissen, z.B. Dämmerung, treten (mit Nikkor-Objektiven) krasse Farbverfälschungen auf: Weisse Wäsche wird hellblau , rote oder rotbraune Dächer werden grünlich abgebildet. Ich habe versucht dies mit andere Einstellungen der white balance zu ändern, bisher ohne nennenswerter Erfolg. Allerdings habe ich noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft (Es gibt z.B. ein RGB-Farbschema in 2D wo man die Farbbalance in allen Richtungen verändern kann).
- Die Schärfe des kleinen Sensors hat ihre Grenze. Z.B. bei einer Tannengruppe in ca. 50 Meter Entfernung und bei Verwendung eines guten 200mm-Tele, werden weit weniger Details abgebildet als ein Pocket-Fernglas für 12 Euro offenbart, Der Unterschied zu einer Kompaktkamera mit 10 Megapixel und 5x Zoom (Canon Ixus 970 IS) ist jedoch enorm: Da wo eine 250-300 Euro teuere Kompaktkamera nur wenige, sehr schwache Einzelpixel und lediglich ca. 30 % der gut sichtbaren Zweige abbildet, zeichnet die D5000 noch einzelne Tannelnadeln, wenn auch unscharf.
Fazit:
Viele werden sich fragen ob es sich lohnt von einer D40x auf die D5000 umzusteigen oder ob die D5000 für den Einsteiger die geeignete kamera ist. Prinzipiell ist die D40 / D40x eine hervorragende Kamera mit dem besseren Preis-Leistungsverhältnis und die D5000 ist im Kernbereich nur etwas besser, mit mehr Ausstattung wie HD-Video oder schwenkbaren Display und hat das Innenleben der D300.
Der Umstieg hängt einerseits davon ab wieviele nicht-DX-Objektive man besitzt. Wie gesagt, der ziemlich miese Sucher schränkt die Verwendung dieser Objektive ein. Der Sucher ist nicht nur zu dunkel um bei schwachen Licht manuell zu fokussieren, er ist auch zu klein um ausreichend Details zu erkennen und eine Entscheidung zu trefen ob das Bild nun optimal scharf ist oder nicht. In diesem Fall, dann gleich die D90 oder, wenn das Bankkonto es zuläßt, die D700 mit Vollformat-Sensor. Dann gibt es wirklich keine Probleme mehr.
Für den Einsteiger ist die preiswerte aber reichlich ausgestattete D40 / D40x mehr als ausreichend. Wer sicher ist, daß er diesen Hobby ernsthaft ausbauen wird und experimentierfreudig ist, sollte einen Schritt mehr tun und die D5000 in die engere Wahl nehmen. Die Grenzen der D5000 liegen in etwa im Bereich der semi-professionellen Anwendungen wie z.B. Hochzeitsfeier, wenn es darum geht die Bilder deutlich über DIN A4 zu vergrössern.
Schließlich die üblichen Floskeln: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat, wenn die Außerirdischen landen und jede Kamera ist nur so gut wie der Fotograf.
Bewertung von AGL für Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
Rating:
Bis jetzt habe ich nur mit Kompakt-Kameras fotografiert (Nikon Coolpix L4, Samsung D75, Canon SX 200is).
Doch nachdem mir ein befreundeter Foto-Freak eine Menge über Sensorgrößen, Objektive und SLRs erzählt hatte, wollte ich mir auch eine DSLR kaufen.
Nach wochenlanger Recherche stieß ich dann auf die D5000.
Am Ende musste ich wählen zwichen der Canon 500d und der Nikon D5000.
In einem Elektronik-Markt wurde mir dann klar, dass es die Nikon werden musste, denn sie lag einfach besser in der Hand als die Canon.
Wenig später habe ich die D5000 zusammen mit dem Tamron 17-50 2,8 bei Amazon bestellt.
Ein paar Tage später kamen Kamera und Objektiv an.
Bei der Kamera sind ein Gurt, 2 CD’s, Okularabdeckung usw. mitgeliefert.
Die Verarbeitung ist großartig, das schwenkbare Display teilweise recht praktisch, vor allem ist die Bildqualität absolut überzeugend, man kann beispielsweise bedenkenlos noch mit ISO 1000 fotografieren, was bei Kompaktkameras nicht möglich ist.
Ich denke noch über die Anschaffung von ein paar Festbrennweiten nach, um die vollen Schärfemöglichkeiten aus der Kamera herauszukitzeln…
Meiner Meinung nach sollte man die D5000 weder als Nachfolgerin der D60, noch als “Einsteigerkamera” bezeichnen, weil man mit teuren Objektiven sicher noch sehr viel mehr aus der Kamera herausholen kann.
Dringendste Kaufempfehlung!!!
Nachtrag vom 16.2.2010:
Ich bin immernoch sehr zufriden mit meiner D5000 und kann nur einen kleinen Mangel äußern: Die D5000 hat weder Kopfhörer Ein- noch Mikrofon Ausgang, wie zum Beispiel die D300s… Das ist schade, ändert aber nichts an den 5 Sternen!
Ich hatte in der obigen Rezension vergessen zu erwähnen, dass die Videoqualität sehr gut ist. Vielleicht sogar besser als die der meißten Camcorder, da dank des großen Sensors tolle (Un-) Schärfeeffekte zu erzielen sind!
Ich empfehle ferner den Kauf von Adobe Lightroom, da das mitgelieferte ViewNX zwar ganz nett ist, aber dem hohen Niveau der Kamera nicht gerecht wird.
Noch mal mein Fazit:
Die D5000 ist in ihrer Preisklasse das Beste, was man kaufen kann:
Sie ist robust, handlich und macht hervorragende Bilder.
Nachtrag vom 21.3.2010:
Ich habe inzwischen das Tamron 17-50 verkauft und mir das Nikkor 35mm 1,8 angeschafft. Mit diesem Objektiv kann ich nun endlich die volle Leistung der D5000 bewundern… Dank der hohen Lichtstärke des 35 1,8 und der tollen Rauschfreiheit der Kamera, kann ich nun in Situationen fotografieren, von denen ich in “Kompaktkamera-Zeiten” nur träumen konnte…
Bewertung von Matthias Jäger für Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55II 1:3,5-5,6G Objektiv
Rating:
Die Bildqualität der D5000 wurde nicht umsonst hochgelobt und ausgezeichnet. Nach 2 Monaten intensiver Benutzung des “Spielzeuges” in verschiedensten Situationen kann ich das nur bestätigen.
Aber Achtung- bitte die Mühe machen und verstärkt alle halbautomatischen und manuellen Einstellungen nutzen, nicht nur auf die an sich schon gelungenen Automatiken verlassen.
- Das Kitobjektiv ist nicht so schlecht wie oft geredet, besser jedoch das 18-105 + 70-300 nehmen.
- Bildstabilisator arbeitet hervorragend an den Nikkor-Objektiven.
- Ruhig auch mal Fotografieren im Live-View probieren, bringt ebenfalls tolle aber andere Ergebnisse, aber längere Auslöse.
Die Empfehlung dazu- das Kamerahandbuch von Fischer/Hässler, das sehr ausführlich auf die Eigenheiten und Einstellmöglichkeiten eingeht, mitbestellen. Denn die letzten 5% Begeisterung lassen sich so herauskitzeln- macht Spass mit Kamera und Buch zu experimentieren.