Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün

41CPT%2B I1uL. SL160  Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün

  • Zielgruppe: Genießen Sie ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit
  • Besonderheiten: Webcam, 2 Stereo-Lautsprecher x 1,0 Watt pro Kanal, integriertes Mikrofon, Bluetooth, Wireless 802.11b/g/n
  • Software (vorinstalliert): Windows 7 Starter
  • Herstellergarantie: 24 Monate
  • Lieferumfang: Netbook, Akku, Netzteil mit Netzkabel

25.6cm(10.1″) Samsung N220-anyNet N450 Marvel… mehr >>

Bewertung: 4 5 Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün (aus 21 Rezessionen)

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5 Antworten auf “Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün”

  1. Flat Eric auf 13 August 2010 um 10:33

    Rezession von Flat Eric über Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün
    Bewertung:
    Ausgangslage:

    Für viele, lange Bahnfahrte und dementsprechend viel Zeit, um Texte zu schreiben, Folien vorzubereiten und PDFs zu lesen war ich auf der Suche nach einem neuen Netbook. Als alter Windows XP Nutzer gefiel es mir zwar nicht, dass die meisten neuen Netbooks mit Windows 7 Starter ausgeliefert werden, aber irgendwann müsste ich sowieso den Schritt zu einem neuen Betriebssystem machen (Vista habe ich gern ausgelassen).

    Die Konkurrenz:

    Mein Favorit war das blaue ASUS 1005PE . Fast perfekt, ABER drei Schönheitsfehler:

    1. kein Bluetooth, könnte ich gerade noch durchgehen lassen

    2. kein Memory-Stick reader… ok.

    3. aber viel schlimmer: Das Display ist viel zu dunkel! Ja, es ist entspiegelt, ja, der Kontrast ist gut! Aber die Helligkeit ein Graus! Nur ca. 110cd/m², der Vorgänger 1000HE kommt da schon auf 150cd/m²!

    Weiterer Missstand: Es ist in blau kaum erhältlich, das 1005PE in carbonblau kommt bei uns natürlich nicht raus.

    Also war ich weiter auf der Suche. Nächstes Kandidat: HP Mini 210-1021eg. Günstig (299 Euro), gut verarbeitet, leider ohne BT, helles Display, das aber dermaßen spiegelt! Nach wenigen Minuten war klar: Dieser Schminkspiegel geht nicht! Dazu steht auch noch der Akku raus (wenn nicht, dann ists nur der 3-Zellen-Akku), schade.

    Das MSI Wind U115-Z53168XP (nicht wirklich hübsch aber natürlich Geschmackssache) wäre fast perfekt gewesen, die 8GB SSD-Lösung nervt aber mit wenig Platz, selbst nach Neuaufspielung des Betriebssystems. Dort war aber die Verarbeitung der Displayscharniere und die ganz links angebrachte Fn-Taste (statt Strg) der Grund, weiterzusuchen.

    Das neue Acer Aspire One 532 gibts in vielen Farben, aber auch hier ist die Tastatur klapprig und die (linke) Shift- und die Backspacetaste viel zu klein. Das 1280×720er Display wäre ein Trumpf, wenn es matt wäre. Ist es leider nicht. Immerhin gibts eine matte 1024×600 Version.

    Das Gerät:

    Dann der Blick auf die Samsung-Geräte N150 und N220: Beide neu, ebenfalls mit Pinetrails CPU/GPU ausgestattet, die kaum Mehrleistung bringt, aber deutlich günstiger zu produzieren ist, weniger Abwärme entwickelt und den Akku schont. Mein geliefertes Samsung NP N220 (mit der Bezeichnung JA02DE, das JA03DE hat nur einen 4400mAh Akku, der 8 statt 11 Stunden hält). Nachteil des recht hübschen N150 (roter Streifen um das Gehäuse herum): Die Tastatur ist schwächer verarbeitet (keine Chiclet), der Akku auch nur ein 4400er statt des 5900er im N220. Da mir die kristallgrüne Oberfläche des N220 sehr gut gefielt, war die Wahl doch recht einfach (345 Euro mit Versand).

    Die kristallgrüne Oberfläche wirkt nur bei hellem Licht, ansonsten meint man, die Oberfläche wäre schwarz. Auf den Produktbildern ist meistens die hellste Farbdarstellung gewählt. Geht man nah an die Oberfläche ran, erkennt man ein wabenförmiges Muster. Sehr edel, mir gefällt die Farbe sehr gut! Das N220 in dieser Farbe nennt sich Marvel (Bezeichnung N220 JA02DE), das Mito ist in kristallrot (JA04DE), wird aber in der Regel nur mit dem 4400er Akku ausgeliefert (deshalb in der Regel auch 20 Euro günstiger).

    Die Verarbeitung ist gut, kein scheppern oder quietschen, nur die Stelle über der Tastatur wirkt ein wenig billig (Plastik). Die Scharniere wirken stabil und halten, was sie versprechen, das Gehäuse ist stabil und der Aufklappwinkel des Displays ok (es geht vielleicht so bis 140°). Da kein Akku herausschaut, wirkt das Gesamtbild stimmig und wertig, von der Haptik gibts keine Beanstandungen.

    Mitgeliefert wird Windows 7 Starter – die Umstellung von XP zu W7S ist schon recht groß. Es gibt im Internet genug Testberichte zum Mini-Win7, mit XP wäre man wohl besser bedient, aber ich werde mich auch daran gewöhnen. Insgesamt läuft es flott, mit 2GB SO-DIMM DDR2 (200pin) läuft es aber noch besser. Sehr schön: Der RAM-Riegel kann an der Unterseite des Gerätes auf einfachste Weise entnommen werden (verwendeter Riegel: Corsair 2GB (800MHz, Unbuffered, CL5 SODIMM) DDR2).

    Ergonomie:

    Es läuft permanent ein Lüfter – dieser ist aber so gut wie nicht hörbar! Das N220 bleibt recht kühl (kühler als das 1000HE), die Festplatte ist kaum wahrnehmbar. Da es gerade in diesem Bereich sehr sensible Anwender gibt, kann ich hier definitv eine Empfehlung ausgeben.

    Das Display ist ein Traum! Matt, so soll es sein, wenn man viel unterwegs ist und wenig Einfluß auf die Beleuchtung hat. Gerade in der Bahn, wenn von draußen die Sonne reinscheint, der Nebensitzer das Licht einschaltet oder die Neonröhren zu stark leuchten. In diesem Bereich muss man also keine Kompromisse wie beim 1005PE eingehen, das nur halb so hell leuchtet. Damit kommt man selbst auf der niedrigsten Stufe gut aus und kann hochschalten, wenn es die Bedingungen erfordern.

    Als Tastatur kommt eine Chiclet-Tastatur zum Einsatz, die von der Qualität her, den Tastenabständen und dem Druckgefühl ganz klar überzeugt und für Vielschreiber (so viel kann man nach 1 Woche schon sagen) hervorragend geeignet ist! Die Funktionstasten sind ausreichend groß, das Layout entspricht einer 92% Version der Standarttastaturen und verglichen mit vielen anderen Tastaturen ist der Mehrpreis eine sinnvolle Investition. Das Touchpad geht in Ordnung (Multitouch möglich), die beiden “Maustasten” ok, ich verwende aber problemlos die Logitech M555b.

    Die Arbeit mit W7S ist nach einigen Konfigurationsänderungen ok. Das System wurde erst einmal entmüllt, nachdem es ca. 50 Minunten bei der Erstinbetriebnahme installiert hat. Leider kann man keine Installationsänderungen vornehmen, Samsung haut erst einmal alles drauf, was es gibt. Dementsprechend sieht auch der Desktop aus… Also alles wieder entfernt, was nicht irgendwie zu gebrauchen ist und das System in diesem Zustand mit den wichtigsten Programmen gesichert (Tool liegt bei, ich verwende, so weit es geht, nur portable Applikationen, da dies das System nicht zumüllen).

    Die Webcam habe ich bisher einmal verwendet (0,3MP), man erkennt zwar was, aber viel gibt sie nicht her. Wichtig ist mir dieses Feature aber sowieso nicht.

    Leistung und Mobilität

    Mit 2GB RAM erscheint die Arbeit flotter, denn 256MB werden erst einmal für die interne Grafikkarte verwendet, 128 – 512MB für das von Samsung verwendete HyperSpace Instant-On-Betriebssystem. Instant ist aber wohl ein dehnbarer Begriff, auch die beworbene “sekundenschnelle” Bootzeit ist nicht wirklich richtig. Es dauert schon so 30-40 Sekunden, bis HyperSpace geladen ist. Dort kann man dann alles mögliche wieder raushauen und lieber über Dienste wie NetVibes konfigurieren. Ansonsten ließ sich damit ganz ordentlich surfen, es ging alles recht schnell und es gab keine Verbindungsabbrüche.

    Nun sind Intels-Atom-CPUs nicht als Leistungswunder bekannt und auch “die neue Generation” in Form des N450 bleibt schwach. Positiv ist die verlängerte Akkulaufzeitmit (ca. 7,5 Stunden bei 30% Display, WLAN, BT, normaler Schreibarbeit und ein paar offenen Programmen, dehnbar bis 11 Stunden (ohne WLAN, niedrigste Helligkeit, wahrscheinlich sind mit HyperSpace auch 13 oder 14 Stunden drin), die geringere Abwärme und die leicht höhere Leistung. Davon merkt man aber so gut wie nichts. Muss man aber auch nicht. Spiele kann man mit einem Netbook weitestgehend vergessen, es sei denn, man spielt vorrangig alte 3D-Shooter oder 2D-Spiele wie Adventures oder Kartenspiele. Zum Spielen habe ich mir das Gerät aber sowieso nicht geholt.

    Die Festplatte rattert ausreichend schnell, hier kommt es nur selten zu Verzögerungen. Trotzdem ist die Leistung weder mit einem richtigen Notebook noch mit einem Desktop-PC zu vergleichen. Wer hier also mehr Leistung will, der sollte in dieser Größenordnung nach Celeron Dual-Core SU2300 Netbooks suchen (ab 450 Euro aufwärts), ab 400 Euro gibts Net- bzw. Subnotebooks (also bis 12,1″) auch mit Single-Core-CPUs, die mehr Leistung zeigen als die Atom-Lösungen. Problem aber: Die Akkulaufzeit sinkt, die Abwärme steigt und die Displays bzw. Ausstattungen lassen oft zu wünschen übrig. Auch die Größe und das Gewicht fallen dementsprechend höher aus und könnten, wie bei mir der Fall, entscheidende K.O.-Kriterien sein. Da ich jeden Tag das Gerät mitnehme, war mir die Leistung nicht ganz so wichtig wie die Mobilität. Und wer einmal ohne Steckdose 6 Stunden Zug fahren musste, weiß, wie schön es ist, ein Gerät zu besitzen, dass trotzdem noch angenehm zu bedienen ist (BT an, Helligkeit auf mittlerer Stellung, kein Lüfter,…). Wer trotzdem spielen möchte, für den ist vielleicht ein Netbook mit nVidias ION-Chipsatz interessant (z.B. Samsung N510-@nyNet, aber dies ist natürlich wieder gepaart mit Nachteilen in Sachen Mobilität. Mein Netzteil lasse ich im übrigen immer zu hause, um weiteres Gewicht zu sparen.

    Trotzdem kann man das Gerät natürlich auch für Filme, Musik (Qualität über die Kopfhörer gut, die Lautsprecher besser als im ASUS 1000HE) oder wenig aufwändige Spiele verwenden. Da das Display sowieso nur 1024×600 (1024×768 oder 1152×864 einstellbar, dann wird aber interpoliert und das Bild ist nicht mehr scharf und zudem etwas gestreckt) hergibt, haben 720p-Filme sowieso keinen Sinn. Diese spielt das Gerät zwar aber, die Leistung reicht dafür aber nicht aus. Hochskalierte Filme in 480p (z.B. 852×480) sind hingegen problemlos abspielbar (MP4, MKV, AVI,… über VLC) und sehen kaum schlechter aus. Die Ausgabe über den VGA-Out funktioniert laut Samsung bis 2048×1536, laut Intel jedoch nur bis 1440×1050. Die Funktion habe ich bisher aber noch nicht getestet. “Dank” W7S kann das Bild sowieso nur gespiegelt werden, es gibt keine Desktoperweiterung. Ich werde mal schauen, ob es durch externe Tools doch möglich ist, die GPU dazu zu überreden, aber als Heimlösung werde ich das Netbook sowieso nicht nutzen.

    Ansonsten gibt es nicht mehr viel zur Leistung zu sagen. Es ist auf jeden Fall angenehmer zu arbeiten als mit einem PDA oder Smartphone, die kompakten Maße und das Gewicht auch für die tägliche Mitnahme nicht hinderlich und als Arbeits- oder Surfgerät einwandfrei. Wer UMTS will, der sollte sich noch etwas gedulden, eine Version ist immer schon angekündigt, wird aber auch mehr kosten. Zur Not gibts aber natürlich die Möglichkeit per USB-Stick online zu gehen, wenn kein WLAN greifbar ist. Was man noch erwähnen sollte: In dieser Größenordnung ist wie immer kein optisches Laufwerk verbaut, d.h. jede mediale Zuspielung muss in digitaler Form erfolgen – entweder über externe Festplatte (der rechte USB-Port liefert genug Saft für eine 2,5″ Festplatte), USB-Sticks oder das Netzwerk. Virtuelle Laufwerke lassen sich natürlich mit der entsprechenden Software einbinden. Externe DVD-Laufwerke sind aber möglich und kosten um die 50 Euro.

    FAZIT:

    Der Preis und die Ansprüche sind die beiden ausschlaggebenden Punkte: Mich hat das Gerät mit 2GB RAM 380 Euro gekostet. Das ist nicht billig. Das Netbook selbst kommt auf ~340 Euro, es gibt schon ähnliche Netbooks um die 250 Euro (z.B. das ASUS 1001P). Man kann sagen, dass die Preise für Netbooks relativ konstant zwischen 250 – 350 Euro pendeln, kommt Speicher hinzu, ist man oft bei 300 – 400 Euro. Geht man mit dem Preis runter, muss man aber auch mehr Kompromisse machen: In der Regel verzichtet man auf WLAN Draft-n, Bluetooth oder eine bessere Tastatur, auch sinkt der Festplattenspeicherplatz, die Akkugröße oder Anschlussmöglichkeiten (z.B. kein MemoryStick, nur 2 USB,…).

    Fangen wir beim N220 also mit den negativen Punkten an (verglichen mit anderen Netbooks) und hier hält sich die Liste aufgrund der kompromisslosigkeit des Gerätes in Grenzen:

    - Die Webcam könnte besser sein

    - Die Display-Auflösung könnte höher sein (z.B. 1280×800)

    - HyperSpace ist nicht gerade das schnellste Boot-OS und nervt W7S mit Popups, die man erst mal alle abstellen muss

    - generell ist das System beim Start mit vielen unnötigen oder überflüssigen Tools und Programmen ausgestattet. Ich brauche die jedenfalls nicht, zumal es meist eh nur Testversionen sind

    - W7S ist für XP-Kenner eher ein Rückschritt, ist aber eine andere Diskussion und hat mit dem Gerät an sich wenig zu tun

    - 2GB Aufrüstung sinnvoll (+ 40 Euro)

    - kein HDMI (gibts aber sowieso nur mit ION)

    Mehr zu meckern gibt es eigentlich nicht. Der Rest wäre Erbsenzählerei. Die positiven Aspekte hingegen überzeugen rund um:

    + Display hell und gut

    + Akku hält lange durch (JA02DE!)

    + Bluetooth, Draft-n an Bord, Festplatte groß genug

    + Chiclet-Tastatur Spitze!

    + Design sieht edel aus

    + abgerundete Ecken, gute Form

    + Neoprentasche liegt bei

    + die kristallgrüne Oberfläche ist zwar nicht fingerabdruckresistent (hält sich aber in Grenzen), dafür unglaublich wertig und hübsch (Geschmackssache, gebe ich zu)

    + kaum Geräusche wahrnehmbar, auch nicht bei Last!

    + bleibt recht kühl, geringe Abwärme

    + Verarbeitung sehr gut

    + Größe und Gewicht trotz 5900er Akku gut (kein vorstehender Akku, Gewicht auf Netbook-Standard)

    + gute Platzierung der Anschlüsse

    + 2 Jahre Garantie mit Abhol- und Bringservice

    Die positiven Aspekte sind allesamt deutlich höher zu werten als die negativen, mit denen ich allesamt bestens leben kann. Im Vergleich mit der Konkurrenz muss ich keine Kompromisse eingehen und auch der Preis ist nicht so viel höher, als das es ein Problem sein könnte. Wer mit einem etwas schwächerem Akku und einer weniger guten Tastatur auskommt, kann sich auch das N150 holen, dies ist in der Regel 30-40 Euro günstiger. Wer weiter an der Preisschraube drehen möchte und aus bestimmte Dinge (Optik, Tastatur, Ausstattung etc.) verzichte kann, ist wahrscheinlich auch mit dem 250 Euro günstigen ASUS 1001P bestens bedient. Für meine Ansprüche hat aber das N220 alle Anforderungen erfüllt und dank ausgezeichneter Verarbeitung hoffe ich auch in Zukunft meine Freude mit dem Gerät zu haben.

  2. Technikfan 2.0 auf 13 August 2010 um 10:36

    Rezession von Technikfan 2.0 über Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün
    Bewertung:
    Das folgende Produkt wird hier rezensiert:Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter)

    Die vorherigen Rezensionen sind so ausführlich, dass es müßig wäre, nun noch mehr Details zu beschreiben.

    Daher – hier nur meine subjektiven Highlights:

    Das N220-Marvel sticht bzgl. seiner Grundausstattung natürlich nicht wirklich aus der Masse der Netbooks heraus.

    Allerdings wurden die Erwartungen hinsichtlich der folgenden Punkte voll erfüllt bzw. sogar übertroffen:

    - Verarbeitung: vorbildlich

    - der Lüfter läuft, wenn er ab und an mal anspringt, so leise, dass man höchstens von einem ganz ganz leisen Säuseln sprechen kann

    - der Akku hält tatsächlich, je nach Nutzung, 8 bis 11 Stunden – vielleicht, bei Minimalnutzung, sogar länger (aber so wenig hab ich dann doch nicht zu tun, dass ich selbst das noch ausreizen möchte)Übrigens braucht man keine großen Konfigurationskenntnisse um die genannte Akkulaufzeit zu erreichen – die vorhandenen Energiesparpläne reichen hierfür schon völlig aus

    - das matte Display ist bei nahezu allen Lichtverhältnissen sehr gut abzulesen

    Was die Aufrüstung mit einem 2GB-RAM-Riegel oder gar einer höheren Windows 7 – Version angeht, sollt der preisbewußte Käufer zunächst testen, ob nicht die Grundausstattung völlig ausreicht (Ist bei mir, trotz vielfältiger und intensiver Nutzung, der Fall).

    Übrigens:

    Das von mir direkt bei Amazon bestellte N220-Marvel(NP-N220-JA02DE) ist auch tatsächlich ein “Marvel”

    - d.h. es hat den “11-Stunden-Akku” mit 66 Wh / 5900 mAh.

    Sowohl das N220-Maroh(NP-N220-JA03DE)

    (unterscheidet sich ausschließlich durch den Akku vom N220-Marvel!!!)

    als auch das N220-Mito(NP-N220-JA04DE) haben

    “nur” den “8-Stunden-Akku” 57 Wh / 4400 mAh.

    (Teilweise wird im Netz jedoch der gleiche Preis verlangt!!!)

    Zur Überprüfung:

    Die genannten Produktcodes (NP-…) stehen jeweils auf der versiegelten Samsung Originalverpackung. Die “Wh” und die “mAh” – Angaben stehen beide auf dem Akku.

    Wer die vielen versehentlich/bewußt falschen Produktbeschreibungen und auch Testberichte bzgl. des N220 im Netz gesehen hat, wird nachvollziehen können, dass der obige Hinweis durchaus nicht übertrieben ist.

    Wer also ein Netbook sucht, das neben der derzeit üblichen Durchschnittsausstattung, zudem über eine sehr gute Verarbeitung, ein angenehmes Display, ein quasi nicht vorhandenes Lüftergeräusch und eine beeindruckende Akkulaufzeit verfügt, liegt beim N220-Marvel genau richtig.

  3. tupolol auf 13 August 2010 um 11:15

    Rezession von tupolol über Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün
    Bewertung:
    —–

    EDIT 1 – (06/04/10):

    Als passende Tasche hat sich die Pakuma eco2bag sehr bewährt.

    http://www.amazon.co.uk/Pakuma-eco2bag-Cocoon-10-inch/dp/B001RNNQF0

    —–

    Vorteile:

    + hervorragendes mattes Display – Schärfe und Helligkeit

    + TOP-Tastatur – es schreibt sich fast wie auf einem “richtigen” Keyboard

    + ausdauernder 5900er Akku – reicht für ca. 6 Std. bei maximaler(!) Leistung

    + sehr gute Verarbeitung

    + großes und funktionales Multitouch-Touchpad

    + Tasche mit im Lieferumfang

    + sehr leise

    + kompaktes Design – kein nach hinten herausstehender Akku

    Nachteile:

    - hohe Anschaffungskosten

    - relativ schwer und groß

    - Oberfläche zieht Fingerabdrücke magisch an

    - langsamer N450 Prozessor, wenig RAM (Win7 + Office + FF laufen aber ordentlich)

    - zu viel vorinstallierte Software, erster Startvorgang dauert gut 1,5 Std.

    - Single-Mouse-Button (Wippe)

    Bin sehr zufrieden, es gibt momentan (27/02/10) wohl kein besseres Netbook!

  4. Christian Schäfer auf 13 August 2010 um 11:20

    Rezession von Christian Schäfer über Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün
    Bewertung:
    Hallo erstmal,

    da hier schon eine sehr ausführliche Rezension vorhanden ist werde ich mich etwas kürzer fassen.

    Das n220 von Samsung ist mein erstes Netbook, allerdings hab ich eine Vergleichsmöglichkeit und zwar das 1005HA-M von Asus. Ich möchte hier jedoch eher weniger Vergleichen, sondern eher aufzählen was mir an diesem Netbook gefällt.

    1. Das Design ist sehr ansprechend, was natürlich Geschmackssache ist, aber auch die Qualität ist sehr hochwertig. Grade die Tastatur gefällt mir sehr gut. Das Gehäuse ist zudem sehr starr man kann es fast überhaupt nicht biegen oder verdrehen. Lediglich die Tasten des Touchpads gefallen mir nicht sehr gut, sie wirken billig und schlecht verarbeitet.

    2. Die Hardware: Positiv sind die grosse Festplatte der neue stromsparende cpu das schnelle Wireless lan, bluetooth und das tolle display welches auch bei starker Lichteinstrahlung wunderbar zu erkennen ist. Und natürlich die 11 Stunden Akkulaufzeit, die auch tatsächlich erreicht werden.

    3. Die Software und Leistung: Hier gibt es nicht all zu viel zu sagen, denn das Netbook braucht ca eine Stunde beim ersten Start und müllt auch gleichzeitig die Festplatte mit Programmen von Samsung zu. Ein paar nützliche Tools sind zu finden aber der Großteil ist überflüssig. Ich habe lange gebraucht um diese Programme wieder zu entfernen (kleiner tipp: Es gibt ein Programm welches das Entfernen übernimmt. Ist mir allerdings auch erst später aufgefallen). Die Leistung entspricht der jedes anderen Netbooks auch. Filme ruckeln bei guter Auflösung, Video und Bildbearbeitung ist mit professionellen Programmen nicht möglich. Moderne Spiele und Musik Programme auch eher weniger. Allerdings ist ein Netbook dafür auch nicht konzepiert. Office Anwendungen laufen super, dafür wurde es ja auch ausgelegt.

    Zusammenfassend ist dies eine super Wahl für jeden dem klar ist, dass ein Netbook kein Hochleistungsrechner ist. Preislich natürlich etwas über den Konkurrenten von Asus allerdings gibt es hier auch nicht sehr viel zu bemängeln.

  5. dv-admin auf 13 August 2010 um 11:52

    Rezession von dv-admin über Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter) grün
    Bewertung:
    Erster Eindruck

    Das Gerät sieht nicht nur sehr gut aus, es liegt auch gut in der Hand und ist sehr leicht. Beim Öffnen braucht man zwei Hände, da beim Hochklappen des Deckels sich das Unterteil auf Grund des geringen Gewichtes und Reibungswiderstandes mit bewegt. Die Tastatur ist Spitzenklasse sowohl von der Anordnung der Tasten als auch vom Anschlag.

    Installation

    Die Installation geht fast vollautomatisch, dauert aber mit insgesamt über 2 Stunden sehr lange.

    Manche Benutzer werden von einigen Abfragen schlichtweg überfordert sein. Als unbedarfter Nutzer, der ich zum Glück nicht bin, erwartet man eine “Plug’nPlay Installation”.

    Technik und Performance

    Leider war im Gerät keine UMTS-Karte verbaut und wie sich herausstellte , besteht auch keine Nachrüstmöglichkeit. Samsung gibt dazu leider keinen Kommentar ab. Das Gerät wurde ursprünglich gerade wegen der integrierbaren UMTS-Anbindung angeschafft. Nun muss doch wieder ein USB-Stick extern eingesteckt werden, der dann störend und “abbruchgefährdet” am Gehäuse übersteht.

    Die Performance ist sehr gut, auch wenn mehrere Anwendung gleichzeitig laufen, merkt man unter Windows 7 keine Performance Einbrüche.

    Der zweite Eindruck

    Das Gerät hält was es verspricht: Lange Akku-Lebensdauer, vernünftige Performance, geringes Gewicht, günstiger Preis

    Praktisch: Im Lieferumfang ist schon eine Neoprentasche mit Reissverschluss enthalten, die nicht aufträgt und das Gerät dennoch gut schützt.

    Der Lüfter ist (auf Dauer!) sehr leise und in keiner Weise störend.

    Der Bildschirm ist matt und das ist sehr angenehm im Gegensatz zu den heute meist verbauten hochglänzenden und damit sehr spiegelnden Monitoren. Sehr stabiles Gehäuse.

    Die Akkuleistung ist sehr hoch. Ein ununterbrochenes Arbeiten über ca. 6 Stunden und mehr (jeŽnach Nutzungsprofil) ist möglich.

    Manko

    Die nicht nachrüstbare integrierte UMTS-Karte. Amazon sollte in der Artikelbeschreibung darauf hinweisen. Die Bildschirmauflösung könnte etwas höher sein, damit man z. B. bei Mail Empfang und Versand nicht ständig vertikal scrollen muss. Die angebotene (virtuelle) Auflösungserhöhung macht besonders Schrift relativ unleserlich. Dann wäre Soft-Panning schon eher akzeptabel.

    Fazit

    Kaufempfehlung

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