Sony HDR-CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux

41vs6KS5k5L. SL160  Sony HDR CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux

  • Full HD 19020 x 1080 Videoaufnahmen, ClearVid CMOS & EXMOR R Sensor mit 4.200.000 Pixeln
  • 12 fach optischer Zoom, Weitwinkel-Objektiv (29,8mm Anfangsbrennweite/ Video)
  • 6,9 cm (2,7 Zoll) Breitbild LC Display mit Touchscreen, BIONZ Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor, Schnellstart aus dem Standby-Modus mit Aufklappen des LC-Displays
  • 32 GB interner Speicher, optische Bildstabilisierung, Memory Stick PRO Duo (HG & Mark2)/ SD und SDHC (Class4), GPS & MAP
  • Lieferumfang: Sony HDR-CX350VET, Akku NP-FV50, Ladeadapter, Stereo AV-Kabel, PC Kit: USB Kabel, Treiber, Picture Motion Browser Software

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Bewertung: 5 Sony HDR CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux (aus 2 Rezessionen)

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2 Antworten auf “Sony HDR-CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux”

  1. Uwe St. auf 19 August 2010 um 00:34

    Rezession von Uwe St. über Sony HDR-CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux
    Bewertung:
    Ich habe diese Kamera nun seit einigen Monaten und kann sagen, sie hat meine Anfordungen bzgl. Videoqualität und Bedienkomfort erfüllt.

    Ich hatte einige andere Produkte getestet und mich dann für dieses entschieden.

    Die HD Qualität ist 1A, ebenso das Weitwinkel-Objektiv. Der Ton ist o.K. Die Nutzung der Filme ist völlig problemlos. Sowohl über USB am PC als auch direkt per Kabel an den Fernseher .

    Die zig. Spielereien habe ich nur zum Teil getestet. z.B. Fotos wärend der Videoaufnahmen, geht aber brauch ich eher selten.

    Wenn man vorher die verschiedenen Kameras vergleicht, geht gut über Sony Homepage oder div. Foren, wird man nicht enttäuscht. Vorher überlegen, was einem wichtig ist.

    klare Empfehlung, wird ich sofort wiederkaufen

  2. onkel bill auf 19 August 2010 um 01:21

    Rezession von onkel bill über Sony HDR-CX350VET Full HD Camcorder (Flash, 12 fach optischer Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, EXMOR R Sensor, Touchscreen) bordeaux
    Bewertung:
    In den letzten Jahren hat sich ja (auch in Deutschland) einiges getan in Sachen HDTV. Da darf natürlich auch das eigene Video von der Hochzeit oder dem Urlaub nicht auf der Strecke bleiben. Habe in den letzten Jahren viele Modelle von Sony beruflich genutzt und möchte euch nun hier ein wenig davon berichten, was mir an der neuen CX350 aufgefallen ist und was in keinem Test von Testzeitschriften wirklich getestet wird. Über technische Daten oder Vorgehensweisen gehe ich hier nicht ein. Die kann man aber sehr gut im Benutzerhandbuch nachlesen, das man sich auch Online bei Sony herunterladen kann.

    Wer auf die GPS Funktion und 32 GB bei der CX350 verzichten kann, dem empfehle ich auch die günstigere CX305, die hat dann auch nur 16 GB.

    Nun zur Bewertung:

    Hier die positiven Punkte:

    1. Der Weitwinkelbereich ist wirklich erstaunlich. Da spart man sich gleich das klobige Weitwinkelobjektiv, was die Videotasche gleich um einiges kleiner werden lässt.

    2. Der optische Bildstabilisator (SteadyShot) arbeitet sehr gut. Beim maximalen Weitwinkelbereich zittert das Bild aus der Hand gehalten fast überhaupt nicht mehr. Es gibt 3 Einstellmöglichkeiten. Aus, Standard und Aktiv. Hier empfehle ich die Option “Standard” , der den optischen Bildstabilisator dazu schaltet. Bei der Option “Aktiv” kommt zur optischen Bildstabilisierung noch eine digitale dazu. Der Bildausschnitt verkleinert sich dadurch etwas. Eine Verschlechterung der Bildqualität konnte ich nicht feststellen, allerdings hat man in diesem Modus auch nicht den angegebenen Weitwinkelbereich zu Verfügung stehen. Er verändert sich von den angegebenen 29,8mm auf etwa 32 bis 33 mm (geschätzt)! Im Modus “Standard” oder “Aus” hat man diese “Weitwinkelverschlechterung” nicht. Wobei sich natürlich die Frage stellt, möchte man den absoluten Weitwinkelbereich mit weniger guter Bildstabilisierung oder etwas weniger Weitwinkel mit besserer Stabilisierung.

    3. Die Bildqualität ist sehr gut. Betrachtet auf auf einen 40″ Fernseher bin ich jedes mal wieder überrascht, was aus der kleinen Kiste herauskommt. Aufnahmen in dunklen Räumen sollte man vermeiden oder eine zusätzliche Lampe aufstellen. Das Bildrauschen ist immer nur dann zu erkennen, wenn der Camcorder nicht mehr genügend Licht bekommt und selber Pixel dazu erfindet. Ist halt doch kein Nachtsichtgerät.

    4. Bei HD Einstellung mit 24mb/s gibt es gerade bei Flächen mit vielen Verläufen wesentlich ruhigere Übergänge und weniger Rauschen, das durch die Komprimierung hervorgerufen wird. Natürlich fordert das noch ein wenig mehr PC Power für die Nachbearbeitung, was bei HD Bearbeitung eh schon benötigt wird. Arbeite selber mit Windows 7 (64) mit ordentlich Ramspeicher (min. 4GB) und Prozessorleistung. Auch eine schnelle Grafikkarte mit HD Unterstützung bewirkt wahre Wunder.

    5. Der Klappbildschirm zeigt ein tolles Bild und feine Schärfenbereiche kann man auch schon manuell einstellen. Einen Sucher (dessen fehlen immer noch von vielen bemängelt wird) gibt es nicht, aber auf den kann man wirklich verzichten. Bei anderen Camcordermodellen zeigte er zwar ein Bild ohne Nebenwirkungen von Sonnenlicht oder Reflexionen, für mich als Brillenträger war er jedoch (in der Preisklasse) nicht geeignet. Außerdem war er so grobpixelig, dass eine wirklich gute Schärfenbeurteilung bei der winzigen Darstellung nicht möglich war. Dann lieber kleinere, günstigere Modelle ohne Sucher mit perfekter Fokusautomatik.

    6. Man kann sich eigene Menus mit bevorzugten Menupunkten zusammenstellen. Endlich fällt das Suchen von häufig verwendeten Einstellungsmöglichkeiten in den Irrwegen der Ordnerstrukturen flach. Danke Sony!

    7. Schärfe und Helligkeit lässt sich mit einem Fingerdruck der Position auf dem Display genau auswählen. Diese manuelle Funktion habe ich bisher zu 90% benutzt.

    8. Dadurch, dass keine Festplatte verbaut wird ist der Camcorder sehr klein und handlich und die 32 GB interner Speicher (ca.170 Minuten in bester HD Qualität) reichen schon für den Wochenendausflug. Ansonsten gibt es ja noch die Möglichkeit den Speicherplatz zu erweitern. Mit Memorystick oder jetzt auch mit SDHC (Klass 4 und höher bis zu 64GB -laut Sony). Oder man überträgt die Filme auf einen externen Speicher oder Netbook.

    9. Videoleuchten und Mikrofone lassen sich über den Zubehörschuh anschließen. Wobei das interne Mikrofon wirklich gute Aufnahmen macht und zum Glück auch wieder nur in Stereo. Auch Sony hat wohl eingesehen, das diese merkwürdige 5.1 Soundaufnahme (wie bei früheren Modellen toll angepriesen) nichts taugt. Habe selber damit gefilmt und es gab immer Probleme mit der Kanalzugehörigkeit bei einigen Schnittprogrammen. Außerdem kamen aus den hinteren Lautsprechern meistens der eigene Atem.

    10. Die Fotos sind für einen Camcorder wirklich gut bei entsprechenden Lichtverhältnissen (oder mit Blitz) und für die Wiedergabe an einen 40″ Fernseher oder für 9×13 Ausdrucke reichen sie völlig aus. Eine “richtige” Fotokamera mit 3 Megapixel kann sie aber nicht ersetzen.

    11. Kabellose Fernbedienung im Lieferumfang. Ich bevorzuge jedoch die Kabelfernbedienung (optional) Sony RM-AV2. In der dortigen Rezension von mir kann man sehen warum.

    12. Der eingebaute GPS-Empfänger zeigt Aufnahmeorte der Fotos und Videoclips auf dem Display. Später kann man diese Koordinaten mithilfe Google-Maps im Internet wieder finden.

    So… und wie immer bei jeder tollen Neuerung ändert Sony Dinge, die eigentlich mal gut funktioniert haben. So kommen wir dann zu den negativen Punkten:

    1. Die teuer gekauften alten Akkus der NP-FH Reihe passen nicht mehr an die CX350. Die Anschlussart und der Name in NP-FV hat sich geändert. Wenn man einen FH und einen FV Akku mit der Anschlussseite genauer betrachtet wird es schnell klar. Die zwei mittleren Nasen rechts und links sind bei dem neuen Akku schmaler geworden. Jetzt müssen alle Ersatzakkus wieder neu gekauft werden. So bedankt sich Sony für Markentreue!

    2. Die Zeitlupenfunktion ist wohl das Erste, was jeder ausgiebig ausprobiert. Habe ich auch gemacht. Aber am Fernseher kommt dann die Erleuchtung. Die Videoqualität ist schlechter als ein Handyvideo (trotz HD Aufzeichnung). Diese Funktion wäre so genial, wenn sie denn auch funktionieren würde. Wenn man so was anbietet, dann doch bitte richtig oder wenigstens perfekt im SD Modus.

    3. Das Stativgewinde am Unterboden ist sehr weit rechts. Eine Schnellkupplungsplatte wird man nicht benötigen können, da man sonst mit der Hand nicht mehr durch die Schlaufe des Camcorders kommt. Dabei wäre auf der linken unteren Seite so viel Platz gewesen.

    4. Und wieder lässt sich die Lautstärke von Signaltönen nicht einstellen. Sie sind so laut (jeder im Umfeld von 10 Metern soll wohl hören, dass man einen Sony Camcorder hat), dass man sie gleich ausschaltet. Auch das scheue Reh im Nationalpark wird gleich die Flucht ergreifen.

    Fazit:

    Ein gelungener Camcorder. Sony hat vieles richtig gemacht und verbessert. Besonders gefallen hat mir der Weitwinkelbereich, die Videoqualität, der SteadyShot und das Benutzermenu. Bitter aufgestoßen ist mir die neue Akkubauweise, dafür gibt es jetzt aber die Möglichkeit, auch andere Speichermedien zu nutzen.

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