LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz

31 e1FXdyEL. SL160  LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB T/ C) schwarz

  • Ein wahres Kontrastwunder mit hohem 3.000.000:1 Kontrast und TruMotion 100 Hz
  • Extrem flaches und edles Design
  • Flimmerfreie Kinofilme ermöglicht das LG Real Cinema System
  • Die Splitting Second Reaktionszeit verhindert störende Bewegungsunschärfe
  • Lieferumfang: Gerät, Bedienungsanleitung, Fernbedienung

42 PJ 350 – Plasma-TV – 107 cm… mehr >>

Bewertung: 4 5 LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB T/ C) schwarz (aus 8 Rezessionen)

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5 Antworten auf “LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz”

  1. A Hofer auf 22 August 2010 um 01:36

    Rezession von A Hofer über LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz
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    ich habe das gerät seit 1 1/2 Wochen und bin platt. Über T-Home receiver ein wahrer genuss, aber auch über Antenne nicht schlecht. Ich kann mich gar nicht sattsehen, so klar so echt kommt alles rüber. Die Anschlussmöglichkeiten reichen vollkommen. USB klappt einwandfrei (JPG Bilder). Anschluss an Surround Anlage ein Kinderspiel. Da ich nur Menschenaugen und keine Fledermausaugen habe kann ich mir eine Steigerung gar nicht vorstellen. Das gerät kann ich nur empfehlen und der Preis ist doch wirklich super.

  2. T. Hilpert auf 22 August 2010 um 02:01

    Rezession von T. Hilpert über LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz
    Bewertung:
    Seit 1 Woche bin Ich jetzt glücklicher Besitzer des LG 42 PJ 350 und kann für alle Leute die nur nen Analogen!!!! Kabelanschluß besitzen sagen das Bild kommt schon recht gut rüber,da undenkbar viele Einstellmöglichkeiten vorhanden sind.Habe einen sitzabstand von 3 Metern zum Fernseher.Der Anschluß des Fernsehers ist ein Kinderspiel,das Sendersortieren erfordert etwas Zeit.Das Handbuch wird auf CD mitgeliefert.

    Das Bild über DVD mit HDMI Kabel ist ein Traum.Die Diavorstellung über USB Stick ist eine geniale erfindung und funktioniert sehr gut.

    Der Preis ist mehr als angemessen für dieses Teil!!!

  3. Thorsten Völker auf 22 August 2010 um 02:03

    Rezession von Thorsten Völker über LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz
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    Ich habe den Plasma-Fernseher 42PJ350 von LG jetzt seit fast einer Woche und bin wirklich zufrieden mit dem Gerät. Zum Vergleich habe ich einen 40 Zoll Samsung LED-TV. Die Helligkeit und die Dynamik dieses Plasma ist im Verleich zum LCD besser. Daher eignet sich der Plasma besonders für schnelle Szenen wie z.B. Sport-Sendungen.

    Ich hatte ursprünglich Bedenken gegen Plasma-TVs wegen des hohen Stromverbrauchs. Jedoch ist der Stromverbrauch absolut vergleichbar mit dem eines LCD-TV. Der Verbrauch des Plasma ist abhängig von der Helligkeit des Bildes und schwankt daher ständig. Beim LCD-TV ist der Verbrauch dagegen konstant. (lediglich moderne LED-LCDs können die Hintergrundbeleuchtung in dunklen Bildbereichen absenken und daher Strom sparen).

    Der Sensor für die Umgebungshelligkeit ist super. Damit passt der Plasma die Helligkeit des Bildes an die Umgebung an und hilft somit bei dunkler Umgebung Energie zu sparen.

    Ein kleiner Nachteil ist der im ausgeschalteten Zustand nicht ganz schwarze Bildschirm. Dadurch wird der Kontrast bei heller Umgebungsbeleuchtung herabgesetzt. Außerdem kann die klare Scheibe vor dem Bildschirm Reflektionen verursachen.

    Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Plasma-TV und würde diesem jederzeit weiter empfehlen.

  4. Siegfried Schmidt auf 22 August 2010 um 02:28

    Rezession von Siegfried Schmidt über LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz
    Bewertung:
    ein gutes solides Gerät mit einem tollen Bild und einem umfangreichen und effektiven Stromsparmodus.Im Energiesparmodus verbraucht der LG durchschn. 100 W, für Plasma ein knaller!

    Habe Sat Empfang Receiver Philips HD und Sony BluRay ein tolles Bild aber auch digitaler Sat Empfang ist überzeugend gut und das für den Preis ein echtes Schnäppchen.

    Das Design überzeugt wie das Ganze Konzept, Razor Frame der schlanke Rahmen des Plasmas läßt Ihn nicht so klobig wirken.Kritikpunkt meinerseits keine gedruckte Bedienungsanleitung aber trotzdem ein Knaller.

  5. M. Grau auf 22 August 2010 um 02:31

    Rezession von M. Grau über LG 42PJ350 107 cm (42 Zoll) Plasma-Fernseher (HD Ready, 600 Hz, DVB-T/-C) schwarz
    Bewertung:
    Die Bildqualität des LG 42 PJ350 ist nur ein schlechter Witz! Wenn man sich auf die vielen Automatiken des Gerätes wie “Lebhaft”, “Kino” oder “Spiel” verläßt. Dazu noch den dynamischen Kontrast und den Energiesparmodus eingeschaltet, schon hat man ein Bild, das entweder flau, farbstichig oder extrem bunt und unatürlich kontrastreich ist. Also erstmal alles abschalten und anschließend das Bild im Modus “Expert” auf herkömmliche Art, wie beim guten alten Röhrenfernseher kalibrieren: Tagesschau oder Tagesthemen einschalten (hier stimmen die Farben, besonders die Hautfarbe der Sprecher, am ehesten), Kontrast auf Maximum, Helligkeit soweit runterdrehen, bis schwarze Flächen wirklich schwarz sind. Dann die Farbe soweit rauf- oder runterregeln, bis der Sprecher eine natürliche Hautfarbe hat, danach noch die Farbballance zwischen Rot und Grün sanft nachkorrigieren, so läßt sich die Hautfarbe zwischen gelblich und rötlich genau einpendeln. Wem das nicht reicht, der findet in den tieferen Einstellungen die Möglichkeit, Rot, Grün, Blau, Gelb, Cyan, Magenta und viele weitere Werte, wie Kontrast, Rauschen oder Farbtemperatur exakt einzustellen. Dafür stehen sogar interne Testbilder, wie man sie von früher aus der Sendepause kennt, angereichert mit Siemenssternen zur Verfügung.

    Derart genau kalibriert, zeigt der LG-Fernseher nun endlich auch, was er kann: Im angedunkelten Raum kommt bei Stargate Atlantis richtiges Kinofeeling auf, wenn die Kampffighter vor einer riesigen Sonne, vom Gegner getroffen, durch das sternenblinkende, schwarze All taumeln. Wobei das All hier auch tatsächlich schwarz ist und nicht grau, wie bei den LCD-Kollegen. Und in der Afrika-Dokumentation auf Phoenix sind die Elefanten nun auch wirklich Elefanten und keine Zwergelefanten, mit natürlichen, warmen Farben, welche die Hitze des Kontinents und seine detailreichen Umgebung sehr gut widergeben. Gerade bei Naturfilmen in Breitwandformat spielt der große Bildschirm seine Stärken aus. So macht Lernen wirklich Spaß! Und Charles Bronsons landschaftsartig zerklüftetes Gesicht in der finalen Duellszene von “Spiel mir das Lied vom Tod” war außerhalb des Kinos nie beeindruckender, jedes Fältchen, jedes Zucken seiner Augen ist hier zu sehen.

    Leider zeigt der große, beeindruckende Monitor aber auch die Grenzen herkömmlichen Fernsehens. Selbst mit dem digitalen DVB-T, dessen eingebauter Empfänger sich im Randgebiet von Berlin keine pixeligen Schwächen leistet, reicht die Auflösung oftmals nicht so recht aus. Auch im Abstand von drei Metern wirkt das Bild irgendwie immer unscharf, bei DVDs über Scart meint man gelegentlich, einzelne Pixel zu erkennen. Wer es schärfer braucht, sollte bei kleinen Wohnungen vielleicht doch eher ein kleineres Modell nehmen oder auf hochauflösendes Fernsehen und Blue-Ray-DVDs umsteigen.

    Von den vielen, anfangs erwähnten, unsinnigen Bildeinstellmöglichkeiten ist der einzige sinnvolle Zusatz der intelligente Bildsensor. Schaltet man im Zimmer das Licht aus, regelt er die Bildhelligkeit langsam herunter. In den meisten Fällen liegt die Automatik damit auch richtig, sodaß man es kaum bemerkt. Nur gelegentlich wirkt das Bild etwas zu dunkel, dann läßt sich die Funktion über eine eigene Taste auf der Fernbedienung abschalten. Dabei zeigt eine Prozentanzeige, wie viel Energie das Gerät gerade einspart, eine – wie ich meine – sehr sinnvolle Funktion.

    Weniger sinnvoll hingegen sind die fehlenden analogen Audioausgänge. Wer keinen Receiver oder Verstärker mit eingebautem Digitalwandler und Lichtleiterkabel (Toslink) besitzt, wird mit dem LG kaum glücklich werden, denn ohne Cinchausgänge läßt sich der Fernsehen an keine herkömmliche Stereoanlage anschließen. Und die eingebauten Lautsprecher sind zwar ausreichend, aber auch nicht besonders gut. Musiksendungen oder Kinofilme verlangen nach Lautstärke und tiefem Baß, der Fernseher klingt aber eher wie ein besseres Küchenradio, woran auch die erweiterten Toneinstellungsmöglichkeiten nichts ändern. Ärgerlich für den, der das erst merkt, wenn das schwere Gerät zu Hause steht, ein Cinch-Ausgang sollte im dritten Jahrtausend wohl absoluter Standard sein.

    Der bereits erwähnte DVB-T-Empfänger bietet einen sehr guten Empfang, auch wenn man mal nicht direkt am Sender wohnt. Keinerlei Aussetzer oder sonstige Pixelprobleme, dafür aber ein, zwei Sekunden Wartezeit, bis das Gerät endlich auf den nächsten Sender umschaltet. Da kann Zappen schon zur Geduldsprobe werden. Warum das Umschalten so lange dauert, kann vermutlich nur LG glaubhaft erklären, denn immerhin können erheblich billigere Noname-Fernseher das heute schon erheblich schneller.

    Korrigieren könnte LG außerdem mal die falschen und fehlende Angaben in den technischen Daten auf der Webseite, wo das Gerät mit 50 Zoll angegeben ist und die Gerätemaße fehlen, was für viele potentielle Käufer wohl nicht unerheblich sein dürfte, weil sie vielleicht wissen wollen, ob der Fernseher sich in ihre Schrankwand zwischen Blumenvasen und Stehrumchen einbetten läßt. Auf entsprechende Anfragen beim Service erfolgt innerhalb von erstaunlichen kurzen vier Stunden eine freundliche und die Frage ausgiebig klärende Antwort. Sollte die Reaktion im Fall aller Fälle auch so flink sein, wird man vermutlich nicht lange auf die Reparatur seines defekten Fernsehers warten müssen. Wohin man sich dann wenden muß, steht auf einem mehrsprachigen Metallic-Aufkleber, den man sich auf die Unterseite der Fernbedienung oder einfach an die Geräterückwand kleben kann.

    Fünf Sterne für gutes Bild, dafür aber zwei Sterne Abzug, wegen der fehlenden analogen Audioausgänge.

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