Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED

31s6jrneTxL. SL160  Allnet ALL2281 IP Cam W Lan inkl. Infrarot LED

  • Wireless LAN nach IEEE802.11b/g
  • Verschlu¿sselung mit WEP, WPA-PSK und WPA2
  • Infrarot Objektiv mit Tag-/Nachtsicht (Nachsichtweite ca. 5 Meter)
  • MPEG4-Streaming und MJPEG mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde
  • Aufzeichnungs- und Überwachungssoftware fu¿r bis zu 16 Kameras im Lieferumfang

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Bewertung: 4 Allnet ALL2281 IP Cam W Lan inkl. Infrarot LED (aus 9 Rezessionen)

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5 Antworten auf “Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED”

  1. Björn Fjord auf 24 August 2010 um 17:35

    Rezession von Björn Fjord über Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED
    Bewertung:
    Aber Wunder darf man für den Preis natürlich nicht erwarten. Intern arbeitet ein kleiner Linux Rechner mit 32MB RAM, für den man die OS Quellen vom Hersteller herunterladen kann. Ein großer Vorteil des Gerätes gegenüber anderen ist, die Verwendung von Standard Protokollen zur Video Übertragung, sodass auch Mozilla, VLC und Co als Client nutzbar sind. Die Bildqualität ist nicht berauschend, aber brauchbar; die Nachtsichtfunktion mit den IR LED reicht aber nur ca. 3m weit.

  2. Thomas Fechner auf 24 August 2010 um 17:41

    Rezession von Thomas Fechner über Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED
    Bewertung:
    Das Wichtigste in Kürze:

    -die Kamera kann (nach Einrichtung) ohne Computer per WLAN aufgerufen werden.

    -das Einrichten hat mich als Computerleien dann doch Nerven gekostet.

    Die Kamera (mit Babyphon- Charme- uh! dies Design…) ist gut verpackt. Als Zubehör gibts Halterung mit Gelenk, Netzteil, Lan-Kabel, Antenne, Software. Also alles, was man braucht.

    Ein USB Speicher ist nicht dabei, kann man aber dranstecken und Filme aufzeichnen (Endlos oder Intervall bei Ereignis)

    Die Kamera ist auf der Internetseite von Allnet (www.allnet.de) zu finden und man kann sich dort auch alle Unterlagen runterladen (manche nur Deutsch und manche nur Englisch).

    Deshalb will ich hier keine technischen Details aufführen.

    Die Kamera habe ich mir sozusagen zum “Spielen” geholt, damit ich auch von unterwegs z. B. mal auf mein Grundstück sehen kann.

    Ich habe also keine großen Erwartungen an Bild und Ton gehabt.

    Das Bild ist gut, 4:3 und je nach Einstellung der Auflösung und Optik scharf. Auch viele andere Parameter lassen sich einstellen (Farbe, Kontrast, Helligkeit… etc.).

    Da es sehr darauf ankommt, von wo in der Welt man die Kamera aufruft, zappeln die Bilder mal oder sind, bei Verbindungen mit hoher Datenrate, flüssig.

    Für meine Zwecke ist es auf jeden Fall gut.

    Der Ausschnitt ist nicht grade weitwinklig, reicht aber für die meisten Anwendungen, denke ich.

    Der Digitalzoom hat zwei Stufen, das Bild wird dann schnell pixelig.

    Man kann 2 Felder im Bild festlegen, die quasi als Bewegungsmelder fungieren.

    Auch die Größe dieser Felder ist einstellbar. Findet in den Feldern Bewegung statt, kann man sich dies Ereignis melden lassen- habe ich aber nicht eingerichtet und kann daher nichts genaues dazu schreiben.

    Die InfrarotLEDs reichen vielleicht grade für Innenräume.

    Die Nachtsicht ist meiner Meinung nach nicht doll.

    Als Alarmgerät oder zur Sicherung, denke ich, sollte man lieber etwas mehr Geld ausgeben… zum “Spass” ist es eine gute Sache.

    Schade, dass das Kameragehäuse weiß ist, es spiegelt sich dadurch in Glasscheiben (z.B. Fenster), durch die sie guckt. Die InfrarotLEDs spiegeln sich natürlich ebenfalls (im Nachtsichtmodus).

    Das Einrichten ging nicht so einfach, wie ich zunächst dachte.

    Ich kenne mich mit Netzwerken nicht aus und hatte Schwierigkeiten.

    Zunächst erkannte mein Rechner gar nicht die Kamera.

    Auch nicht über das mitgelieferte Kabel.

    Als ich dann den Rechner soweit hatte, habe ich nochmals lange gebraucht, bis mein WLAN Router die Kamera aktzeptierte und ich über WLAN auf sie zugreifen konnte.

    Dann nochmals etwas Zeit und Gefummel, bis ich die Kamera sozusagen “von Außen”, also von irgendwo im Internet aufrufen konnte.

    Bei all diesen Schritten hat mir die ausführliche Gebrauchsanleitung wirklich sehr geholfen (ist leider nur in Englisch).

    Mit dem Quickguide (der ist auf Deutsch) reichte es dazu nicht.

    Liegt bestimmt alles an meinem Unverständnis gegenüber Netzwerken.

    Ich kann mir vorstellen, dass das wesentlich schneller zu machen ist

    Insgesamt habe ich ca. 5 Stunden gefummelt und geflucht.

    Aus Rache also: einen Stern weniger, ha!

    Sonst ist alles Gut.

  3. Adeltar auf 24 August 2010 um 18:18

    Rezession von Adeltar über Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED
    Bewertung:
    Die Kamera bietet mit der offenen Plattform und dem gebotenen Funktionsumfang das beste Preis/Leistungsverhältnis in der Preisklasse. Ich selbst bin Apple Nutzer und habe bislang eine ganze Reihe Kameras getestet, mit dieser komme ich am nächsten an meine Vorstellungen heran. Einrichtung ist simpel und zuverlässig, man kann die LEDs abschalten und sie liefert 3gp oder mpeg4 Streams. Achtung: Bewegungserkennung benötigt einen ActiveX PC, allerdings nur zur Einrichtung, danach läuft sie wieder allein. Ich benutze das Feature nicht, daher habe ich auch keine besonderen Erfahrungen damit.

    Ich habe auch direkt zwei gekauft und benutze sie als erweitertes Babyfon, d.h. eine ist fest installiert im Kinderzimmer, die andere steht mal im Schlafzimmer oder auch im Wohnzimmer auf der Fensterbank. Klappt mit etwas Programmierkenntnissen prima mit dem iPhone oder einem AppleTV, ich habe auch schon die Großeltern via Internet reinschauen lassen, aber das ist nicht unsere Hauptanwendung.

    Warum also nicht die volle Punktzahl? Weil sie für eine Objektüberwachung absolut ungeeignet ist. Denn die Kameras hängen sich ab und an auf und erfordern einen Neustart, manchmal kann man dies noch über die Weboberfläche erledigen, manchmal hilft nur Stecker ziehen. Bei fester Installation nahe der Decke ein Albtraum, ebenso wenn man im Urlaub ist und das Haus ausgeräumt wird.

    Der Zeitraum ist auch kaum vorhersehbar, ich habe sie ca. ein halbes Jahr und manchmal läuft sie ein bis zwei Wochen durch, manchmal mehrere Neustarts am Tag. Das gilt sowohl für die stationäre, als auch die mobile Kamera. Ich habe auch mal beide getauscht, kein Unterschied.

    Für mich ist das nicht so wichtig und es passen drei Sterne für den Komfortnachteil, denn ich bemerke es ja auch immer sofort; vielleicht kaufe ich noch Funksteckdosen, um sie per Fernbedienung neu zu starten. Oder eine Schaltuhr, die in der Nacht kurz den Strom unterbricht? Es sind schöne Spielzeuge, verlassen würde ich mich nicht darauf.

    Jedenfalls denen, die eine Überwachungskamera vielleicht noch mit Aufzeichnung suchen muss ich sagen, dass gibt es in dieser Form nur für vielfaches des Preises. In der Firma und ausserhalb unseres Hauses hängen z.B. Mobotix Kameras, die auch mit dem Alarmsystem verbunden sind. Soweit ich weiss ebenfalls Linux-basierte Kameras mit eigenem Webserver, aber alle laufen seit der Installation komplett durch, nicht ein einziger Neustart aufgrund eines Hängers, allerdings auch ab ca. achthundert Euro je Kamera.

  4. C. Fritsch auf 24 August 2010 um 18:38

    Rezession von C. Fritsch über Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED
    Bewertung:
    Ich habe mir diese Kamera gekauft, um sie in einen Meisen-Nistkasten einzubauen. Für diesen Zweck ist sie völlig ausreichend. Damit die IR-LEDs sich nicht spiegeln (auch nicht in den Augen der Meisen), habe ich sie mit Butterbrotpapier abgedeckt.

    Die Schärfe lässt sich durch Drehen am Objektiv einstellen und reicht von wenigen Zentimetern bis ‘unendlich’. Richtig eingestellt sind die Bilder gestochen scharf und der Schärfentiefebereich ist dank des Weitwinkelobjektivs auch recht groß.

    Die Kamera hat an der Vorderseite zwei Kontrolldioden (grün und gelb), die sich per Software abschalten lassen (die Meise wird es freuen).

    Die Installation ist nicht gerade plug-and-play, zugegeben. Mit der ausführlichen Anleitung, die auf der beiliegenden CD drauf ist, und die man sich auch schon vorab bei http://www.allnet.de runterladen kann, geht es aber ganz gut:

    1. Kamera mit den beiliegenden Kabel mit einem PC verbinden.

    2. Dem eigenen PC in den TCP/IP-Netzwerkeinstellungen vorübergehend die IP-Adresse und das Segment zuweisen, die die Kamera erwartet (ist in der ausführlichen Anleitung zur Kamera beschrieben).

    3. Mit der beiliegenden Software auf die Kamera zugreifen und dort Namen des eigenen W-Lans einstellen (i.d.R. wird das eigene Netzwerk nicht “default” heißen, so wie die Kamera das annimmt).

    4. Kamera ggf. im eigenen W-Lan erlauben: die Mac-Adresse der Kamera steht auf den Typenschild auf ihrer Rückseite.

    5. Jetzt funkt die Kamera ihre Bilder ins W-Lan und man kann durch Eingeben ihrer IP-Adresse im Browser das aktuelle Kamerabild sehen.

    6. Auf dem eigenen Rechner die IP-Adresse wieder zurückstellen und wieder das W-Lan als bevorzugtes Netz einstellen.

    Die Kamera funkt ein Bild sobald sie Strom hat. Im Browser sieht man nicht nur das aktuelle Kamerabild sondern eine Webseite, auf der man die Kamera gleich konfigurieren und diese Einstellungen in der Kamera speichern kann. Das ist recht schön gemacht und sehr praktisch.

    Ich habe noch nicht alle Funktionen ausprobiert (z.B. mir ein Bild per EMail schicken zu lassen, sobald sich etwas bewegt). Das Gerät verspricht also noch jede Menge Spaß. Weil meine Erwartungen alle erfüllt wurden und ich insgesamt sehr zufrieden bin, gibt’s hier 5 Sterne.

  5. DerAusprobierer auf 24 August 2010 um 19:31

    Rezession von DerAusprobierer über Allnet ALL2281 IP-Cam W-Lan inkl. Infrarot LED
    Bewertung:
    Ich habe die ALL2281 gestern bekommen. Schon beim Auspacken war ich überrascht, dass sie sehr wertig daherkommt. Die Fotos im Internet vermitteln ein etwas preiswertes Aussehen, dem ist aber nicht so. Die Verpackung ist gut und das weiße Gehäuse sieht gut verarbeitet aus.

    Die Inbetriebnahme geht sehr schnell und intuitiv (ohne Anleitung):

    - Kamera per Steckernetzteil an Strom anschließen

    - Kamera ans Netzwerk (Router) anschließen (Der Router zeigt die vergebene IP-Adresse für das neue Gerät an.

    - Ermittelte IP-Adresse im Browser (IE/Firefox/…) angeben (Die Kamera meldet sich mit der Passwortabfrage)

    - Passwort eingeben (Im Browser erscheint das Livebild der Kamera)

    - WLAN-Netz und Netzwerkschlüssel in der Kamera einstellen.

    - Netzwerkkabel von Kamera und Router abziehen (Die Kamera verbindet sich per WLAN)

    - Ermittelte neue IP-Adresse im Browser (IE/Firefox/…) angeben (Die Kamera meldet sich wieder mit der Passwortabfrage)

    Das wars schon! Das Ganze dauert ca. 10 Minuten und schon ist die Kamera im eigenen Netzwerk per WLAN erreichbar.

    Um das Kamerabild aus der Ferne betrachten zu können, bedarf es ebenfalle wenig Aufwand (15 min):

    - Bei einem dyn DNS Dienst anmelden

    - dyn DNS Logindaten in den Router eintragen

    - Kamera-IP und Port 80 im Router freigeben

    - Nicht vergessen neue Passwörter in der Kamera einzustellen, da sonst jeder mit dem Standardpasswort an die Kamera herankommt.

    Alles in Allem hat mich die ALL2281 sehr überzeugt. Für diesen Preis kriegt man eine Menge geboten. Selbst die Bildqualität kann sich sehen lassen.

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