Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
- Automatische und kontinuierliche Sicherung aller Computer in Ihrem Netzwerk
- Einfache Dateiwiederherstellung
- Zentrales Speichern aller digitalen Daten Ihrer Familie
- DLNA 1.5- und UPnP-zertifiziert und iTunes®-Serverunterstützung
- Lieferumfang: Netzwerkfestplatte, Ethernet-Kabel, Steckernetzteil, Schnellinstallationsanleitung, Software-CD für Backupsoftware (bis zu fünf Computer), Remotezugriff mit MioNet® und WD Discovery™-Software (nur für Windows®)
1000GB WD WDH1NC10000E My Book World Edition… mehr >>
Bewertung:
(aus 73 Rezessionen)
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Rezession von Bernhard über Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
Bewertung:
Der NAS-Speicher (Network Attached Storage) hat ein vergleichweises angenehmes Design in der Trendfarbe weiß mit ausschließlich weißen LEDs. Originell finde ich, daß die weißen LEDs in einer Art Lichtleiste den Füllstand der Platte visualisieren. Das Gerät dürfte also sehr gut zu einem weißen MacBook passen. Meine Rezension bezieht sich allerdings auf die Verwendung in einem Netwerk mit PCs mit Windows Vista Betriebssystemen.
Die Einrichtung des Plattenspeichers ist im Prinzip sehr einfach: Auspacken, mit Strom und Netzwerk verbinden, WD Discovery-Programm von der beigelegten CD installieren, 3 Minuten warten, bis sich der Plattenspeicher eingerichtet hat, einige Mausclicks und der Plattenspeicher ist betriebsbereit. So sollte es im Prinzip ablaufen. In meinem Fall mußte außerdem Vista rebootet werden, damit die Netzlaufwerke sichtbar wurden. Davon stand nichts in der Quickstart-Anleitung. Eine andere “Ungenauigkeit” im ausführlicheren User-Manual, das sich auf der CD befindet ist die Angabe eines falschen Accounts zum Einloggen in das Web-Interfaces für weitergehende Konfigurationeinstellungen. Mit etwas Glück läßt sich aber der richtige Account erraten (admin/admin).
Das Gerät besitzt keinen Lüfter, dafür großzügige Lüftungsschlitze. Gut ist, daß kein Lüfter lärmt, allerdings dringt das (geringe) Plattengeräusch nach außen, weil die Platte praktisch im “Freien” steht. Das Gerät steht auf kleinen Gummifüßchen zur Dämpfung der Laufwerksvibrationen, die aber zu klein sind, um die Übertragung von Vibrationen auf eine Schreibtischplatte vollständig zu unterdrücken. Hier habe ich mir mit einer zusätzlichen Gummimatte beholfen.
Der Ein/Ausschalter ist ungewohnt schwergängig, der Stecker für die Stromversorgung schnappt nicht richtig ein, so daß beim Verrutschen des Geräts die Stromversorgung unbemerkt verlorengehen kann (ist mir 2x passiert).
Das Gerät hat noch eine USB-Schnittstelle an der Rückseite. Daran kann man ein Speichergerät anschließen. Allerdings fungiert das dann nicht als weiteres NAS-Laufwerk, sondern man kann nur Daten zwischen dem MyBook und dem USB-Speichergerät austauschen, z.B. für einen Backup.
Der Stromverbrauch ist mit ca. 9W im Betrieb und ca. 5W im Standby meiner Ansicht nach gering. Warum allerdings im Standby-Betrieb das Laufwerk nicht abschalten mag, verstehe ich nicht. Das scheint mir ein Fehler zu sein und läßt hoffen, daß ein kommendes Update den Fehler behebt.
Beim Übertragen von großen Dateien (>1GB) zwischen der Festplatte des Vista-PCs und dem MyBook in einem Gigabit-Netzwerk habe ich für Schreibzugriffe (auf den NAS-Speicher) eine Übertragungsrate von ca. 13Mbyte/s registriert und bei Lesezugrifen eine Übertragungsrate von 28Mbyte/s. Das sind für NAS-Speicher dieses Typs ordentliche Werte, finde ich.
Dem Laufwerk liegen noch ein Backupprogramm sowie ein Programm für den Remotezugriff bei, die ich nicht ausprobiert habe.
Alles in allem hat das MyBook meine Erwartungen erfüllt bzw. teilweise sogar übertroffen.
Nachtrag: nach dem Updaten der Firmware schaltet sich das Laufwerk im Standby Modus aus. Die Stromaufnahme beträgt dann nur noch etwa 3W. Das ist völlig OK.
Noch ein Nachtrag: Im Gegensatz zu dem was ich oben geschrieben habe, kann man am USB-Ausgang des MyBookWorld eine USB-Festplatte anschließen und diese auch als NAS-Laufwerk betreiben. Dazu ist es notwendig, die USB-Festplatte mittels dem WD-Konfigurationsprogramm zu formatieren. Dann erscheint sie im Verzeichnis der vorhandenen Shares und man kann über das Netzwerk auf sie zugreifen.
Rezession von bundekanzler über Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
Bewertung:
Ich möchte versuchen, die anderen Rezensionen um ein paar hilfreiche Details (für mich wären sie hifreich gewesen) zu erweitern.
Zuerst, handelt es sich hier um ein recht ordentliches Linuxsystem welches alles was ein HomeNAS benötigt, mitbringt.
Über das Webinterface läßt sich der ssh Zugang freischalten, und schon offenbart sich eine neue Welt.
Unter /etc/init.d lassen sich einige Startscripts durch Umbenennen deaktivieren. So z.B. Mionet (welches aus meiner Sicht zweckfrei ist), den Twonkymedia Server und das Webinterface.
Es sind einige nützliche Programme vorhanden.
cp, mv, rsync und fdisk. Um nur die Wichtigsten zum “Dateienschubsen” zu nennen.
“cp” zum Kopieren, “mv” zum Verschieben oder Umbenennen, “rsync” zum synchronisieren zweier Ordner oder, wie ich, mit einer externen Festplatte. Das Kopieren von NAS auf eine externe USB-Festplatte geht dabei recht langsam. Rsync erreicht bei einer 500MB Datei gerade einmal 4.3MB/s. Bei kleinen Dateien dauerts entsprechend länger und so kann am Ende einer Synchronisation durchaus 3MB/s stehen. Sieht man sich dabei die Auslastung an, stellt sich heraus, das die CPU mit über 90% ausgelastet ist und von den 128MB RAM nur noch 2MB übrig sind. Da ist nichts mehr drinn. Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass selbst im Ruhezustand nicht mehr als 6,8MB RAM frei sind.
Über die Netzwerkleistung wurde hier ja schon genügend geschrieben. Auch hier gibt es durchaus schnelleres, sollte aber meist ausreichend sein, Singleuser-Betrieb vorausgesetzt.
Die Sache mit dem Standby ist ein wenig unpraktisch. Wenn das Gerät ein Mediaserver (twonky) ist, scheint Vista regelmäßig darauf zuzugreifen, was das Gerät immer wieder zum Aufwachen bewegt. Unter XP oder Linux konnte ich dieses Verhalten nicht feststellen.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist hier ordentlich. Ich hab die B-Ware, welche sich lediglich durch eine nicht vorhandene Originalverpackung und eine fehlende CD unterscheidet, aber nur 100Euros kostet.
Es ist ein billiger kleiner sparsamer Homeserver. Gerade duch den günstigen Stromverbrauch den SSH-Zugang ist es für mich ein bestens geeignetes Backupmedium. Mehr als ein User gleichzeitig? Dann würde ich lieber wo anders suchen.
Rezession von thomas über Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
Bewertung:
Ich habe das Gerät ca. 1 Woche im Betrieb und kann erste Erfahrungen berichten.
Nach Tests schafft das Gerät bei großen Dateien ca. 13 MB/sec beim Schreiben und 33 MB/sec beim Lesen. Laut Testberichten soll das Gerät 128 MB internen Speicher haben und 9K jumbo frames bei Gigabit unterstützen.
Letztlich habe ich aber darauf verzichtet, mir einen Gigabit-Switch zuzulegen und betreibe das NAS nur an der Fritzbox, welche die Netzwerkgeschwindigkeit auf 100 MBit beschränkt. Die Beschränkung hat man ja beim WLAN über die Fritzbox auch so oder so. Im 100 MBit-Netz erreiche ich ca. 8,5 MB/sec beim Schreiben von großen Dateien – was ungefähr dem Erwartungswert bei entspricht. Beim Schreiben kleinerer Dateien wie MP3 (ca. 3 MB Dateigröße) bricht die Rate auf ca. 4-5 MB/sec ein. Wenn man viele sehr kleine Dateien kopiert (ca. 20 kB Dateigröße, dafür mehrere tausend) sinkt die Rate dramatisch und das NAS ist ungefähr um den Faktor 6 bis 8 langsamer als ein Kopieren von PC zu PC.
Insgesamt funktioniert das Abspielen von Filmen oder MP3 problemlos sowohl per WLAN (54 MBit) als auch per LAN (100 MBit).
Bei der Verbindung des NAS mit meinen WindowsXP-PCs habe ich auf die mitgelieferte Software verzichtet und betreibe das NAS allein mit Windows-Bordmitteln. Die IP des NAS verrät einem die Fritzbox. Sobald man das NAS per Browser konfiguriert hat, meldet es sich normal in der Arbeitsgruppe und kann als Laufwerk wie jede andere Netzwerkfreigabe auch eingebunden werden. Die Konfiguration erfolgt per Browser und ist etwas träge, aber da man das Vergnügen nicht allzu oft hat, ist dies hinnehmbar. Ich sehe es als Vorteil, dass man keine herstellerspezifischen Treiber installieren muß. Mionet habe ich mangels Bedarf nicht ausprobiert.
Das Gerät sieht durchaus elegant aus. Allerdings hat es in dem weißen Streifen vorne ein weißes Lauflicht, das bei Zugriffen im Knight-Rider-Stil hin und her wechselt; nach 2 Stunden habe ich die Anzeige abgeschaltet, weil der Effekt albern ist. Das Laufgeräusch ist akzeptabel, bei mir steht das Gerät aber nicht im unmittelbaren Wohnbereich, sondern etwas versteckt im Flur.
Für das Gerät spricht der vergleichsweise erträgliche Anschaffungspreis, ein niedriger Energieverbrauch und eine akzeptable Performance. Wer großen Wert auf maximale Höchstgeschwindigkeit oder sehr viele Features legt, sollte eher anderswo suchen.
Rezession von MABU über Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
Bewertung:
Habe mir vor kurzem diesen WD NAS gekauft und an meinen Router (FritzBOX)angeschlossen. Hatte vorher direkt am USB Anschluss des Routers eine WD MyBook Essentiel Edition (WD E.E.). Habe mir von dem NAS einen Geschwindigkeitsgewinn versprochen, der ist auch da. Während die WD E.E.
am USB Anschluss der FritzBox 3170 nur 1,2 MB/s geschafft hat (unabhängig ob per WLAN oder LAN angesprochen), liegen jetzt mit dem NAS WD World Edition die Datenübertragungsraten bei ca. 4,5 MB/s über Wlan n, und bei ca. 10,5 MB/s über LAN. Da der Router keinen Gigabit Port hat, erreiche ich also die maximal mögliche Geschwindigkeit. Hängt man dagegen eine externe Festplatte an den USB Anschluss des NAS WD W. E. so kann man diese wieder nur mit ca. 1,2 MB/s ansprechen, dies bringt also keinen Geschwindigkeitsvorteil, im Vergleich zum direkten Anschluss an den USB Port des Routers.
Die beigelegte Software benötigt man nicht. Einfach Netzlaufwerk verbinden im Windows Explorer und die IP Adresse des NAS eingeben. Diese bekommt man z. B. ebenfalls im Windows Explorer unter Netzwerk, dann My Book W. E. markieren, rechte Maustaste, Eigenschaften. Für mich bringt die beigelegte Software auch keinen Mehrwert. So kann man zwar den NAS als ITUNES Server verwenden, aber ich konnte nur Listenansichten der Songs erzeugen. Also keine Gitter oder CoverFlow Ansicht. Covers sind nicht sichtbar (unabhängig von der ID3-Tag Version). Damit ist das für mich nicht brauchbar. Auch der Copy Manager um Daten vom NAS auf eine am USB Anschluss angeschlossene Externe Festplatte zu kopieren ist nicht schneller als die Windows Bordmittel (1,2 MB/s, also für mich unerklärlich langsam). Da kommt man mit “robocopy” genauso weit.
Fazit: Die Festplatte hat meine Vorstellungen an Geschwindigkeit erfüllt.
Wer sich auskennt braucht keine extra Software, Bedienung ist einfach.
Kleines Manko: Der USB Anschluss des NAS ist zu langsam.
Rezession von PeGo über Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition 1TB NAS externe Festplatte
Bewertung:
Immer wieder das gleiche Problem: auf verschiedenen PCs sind unterschiedliche Programme installiert und die zu bearbeitenden Daten müssen dann umständlich per USB-Stick oder externe Festplatte hin und her kopiert werden.
Da das mit der Zeit lästig ist, habe ich zuerst ein einfaches NAS probiert, das aber immer wieder seine Einstellungen “vergessen” hat. Auch der USB-LAN-Server von HAMA hat nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Der letzte Versuch war dann mit der USB-Verbindung über die Fritz-Box. Da stellt sich dann aber das Problem, dass immer nur ein PC mit der externen Festplatte verbunden werden kann!
Seit ich nun das NAS von WD im Einsatz habe, funktioniert alles reibungslos. Angefangen bei der leichten und schnellen Installation. Meine Daten werden auch mit dem 100MBit-Lan in guter Geschwindigkeit übertragen. Bei vielen kleinen Dateien dauert es allerdings etwas länger.
Die mitgelieferte Software für Datensicherung habe ich noch nicht getestet, da ich das Backup momentan noch anders erledige. MIONET (ebenfalls mitgeliefert) benötige ich nicht, da ich den Zugriff auf das NAS per FTP eingestellt habe.
Im nächsten Schritt werde ich wahrscheinlich meinen betagten 100MBit-Switch gegen einen 1000MBit-Switch ersetzen.
FAZIT: alles in allem ein leicht zu bedienendes Gerät mit guten Eigenschaften. Mich persönlich stört nur ein wenig diese “Disco-Beleuchtung” vorne am Gerät. Aber das ist Geschmackssache…