Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)

31LxC%2BNsv8L. SL160  Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)

  • Einfache Dateifreigabe, Datensicherung und Druckserver- Nutzung von allen Windows-PCs, Mac- oder Linux- Workstations im Netzwerk
  • Gigabit-Ethernet- und Wireless-Konnektivität
  • Fügen Sie Speicherkapazität hinzu, indem Sie mehrere oder größere externe USB- Festplatten anschließen
  • Herstellergarantie: 3 Jahre bei Produktregistrierung
  • Lieferumfang: Iomega iConnect, Ethernet-Kabel, Netzteil, Kurzanleitung (gedruckt), Lösungs-CD mit: Iomega Storage Manager Software, Hilfedokumentation für Benutzer

Iomega iConnect Wireless Data Station… mehr >>

Bewertung: 3 Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet) (aus 8 Rezessionen)

>>Mehr Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)

5 Antworten auf “Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)”

  1. chris auf 7 September 2010 um 21:15

    Rezession von chris über Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)
    Bewertung:
    Ich habe die Box mittlerweile seit über zwei Wochen am Start und mittlerweile einiges damit ausprobiert. Kurz: Ich kann die angebrachte Kritik nicht nachvollziehen. Trotz der negativen Bewertungen habe ich mir die Box bestellt (amazon hatte bisher einen vorbildlichen Rücknahmeservice). Nach Durchlesen der Kritiken hatte ich bereits ein Probelm mit der Firmware vermutet und auf der Supportseite von IOMEGA nach einem Update geschaut. Siehe da, die Version 2.5.24.10916 war erst ein paar Tage alt. Die konnte also noch nicht auf den beurteilten Boxen sein. Nach dem Auspacken und Anschließen wurde von mir zuallererst die neue FW aufgespielt. Hier muß ich auch meine einzige Kritik an dem Gerät anbringen. Was soll der Mist mit der mitgelieferten Software??????? Die Box hat ein Webinterface, das wie ein Router über die IP im Browser angesprochen werden kann. Warum steht diese IP nirgends drauf, wie es z.B. bei einer FritzBox der Fall ist? Wenn man also nicht umständlich mit Windows Bordmitteln suchen möchte, muß man einen Datenträger anschließen, um das Gerät schließlich über die Software zu finden. Das geht deutlich einfacher!!!!! Den Punkt sollte man dann auch als erstes angehen. Rein ins Menü und die IP Adresse auf die des lokalen Netzes ändern.

    An meinem Gerät hängt ein Canon Pixma Ip4300 und eine WD 1TB Festplatte (Partition 1 mit NTFS und Partition 2 mit ext4 formatiert). Die NTFS-Partition wurde einwandfrei erkannt, die ext4 erwartungsgemäß nicht. Allerdings scheint das System des IOMEGA auf Linux zu fußen, weshalb das eigentlich machbar wäre! Da das Gerät ein Webinterface hat, kann man mit jedem Betriebssystem, das einen Browser hat darauf zugreifen. Ich nutze das Teil mit Ubuntu und Windows (Dual Boot). Die Fetsplatte lässt sich unter ubuntu als cifs und in Windows als normales Netzlaufwerk mounten. Alles problemlos. Auch der Drucker wird von beiden Systemen unterstützt. Eine großartige Verzögerung bei den Druckaufträgen merke ich dabei nicht. Der Zugriff via WLAN auf die Fetsplatte ist jedoch spürbar langsam (54 MBit). Mit einem LAN-Kabel (100MBit) verbunden geht es deutlich schneller. (Es funktioniert sogar beides gleichzeitig, wenn man den Schnittstellen unterschiedliche IPs zuweist) Allerdings kommt man natürlich immer noch nicht auf das normale USB Tempo. Man sollte sich also überlegen, was man auf die Platte legt und wie man es nutzen möchte. Mal eben in einem Film wild hin und her zu springen geht nur relativ zögerlich. Zum normalen Abspielen reicht die Geschwindigkeit jedoch voll aus. Demnächst steht der Kauf eines DLNA fähigen BlueRay Players an. Dann werde ich den eingebauten Server testen können. Bei der Konfiguration des WLAN nimmt das Gerät problemlos WPA2 entgegen. Eine kleine Tücke gilt es dabei jedoch zu beachten, wenn man innerhalb des Heimnetzes feste IPs verwendet. Man kann den DHCP-Client offenbar erst nach erfolgreichem Einloggen ins WLAN abschalten.

    Man sollte auch auf keinen Fall die integrierte Remote-Funktion verwenden. Die kostet nämlich irgendwann Geld! Eine dyndns-Adresse mit einer entsprechenden Port Regel am Router erledigt das gleiche für lau!

    Nach FW Update ein super gelungenes Gerät. Ich bin hochzufrieden, da ich nun von überall auf meinen Drucker und die externen USB-Platten zugreifen kann.

  2. MBO auf 7 September 2010 um 21:40

    Rezession von MBO über Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)
    Bewertung:
    Die iconnect sollte bei mir vorhandene USB-Festplatten in das Netzwerk einbinden, Medien bereitstellen und gleichzeitig als zentraler Ort für Timemachine-Backups in einer Apple-Umgebung dienen.

    Die Integration ins Netzwerk hat noch ganz gut funktioniert.

    Dann jedoch wollte ich Timemachine einrichten. Doch hier funktionierte dann nichts mehr- die iconnect legt auf der entsprechenden Festplatte nicht alle Dateien des benötigen sparsebundles an und wird von Timemachine zwar gefunden, Backups können jedoch nicht erfolgen. Eine Internetrecherche ergab, dass es sich hierbei um ein augenscheinlich bekanntes Problem handelt. Nach zwei Tagen des Recherchierens und Bastelns startete Timemachine dann erstmas ein Backup. Es ging also auch ohne den iomega-support, der sich mit dem Tipp verabschiedete, man solle doch einfach das Timemachine-Backup via USB machen. Eine gute Idee, einfach die USB-Festplatte per USB an den Rechner anzuschließen. Nur warum habe ich mir dann wohl die iconnect gekauft? Hmmm….Allerdings brach auch diese “mühselig erarbeitete” Backup nach anderthalb Tagen (für etwa 200GB) mit einem Festplattenfehler ab; rein hardwareseitig funktioniert die Festplatte jedoch. Also: iconnect und Timemachine scheint keine gute Kombination zu sein.

    Ein weiteres Problem ist, dass die iconnect durcheinander kommt, wenn man zwei baugleiche Festplatten anschließt (also zweimal eine 1TB-Festplatte der Marke XX). Ich weiß nicht, ob das eine exotisches Setup ist, aber bei mir gibt es diese baugleichen Festplatten; zwei davon habe ich sogar extra für die Verwendung mit der iconnect gekauft. Die iconnect verwechselt die Festplatten, gibt sie unter falschem Namen frei, erstellt leere Dateiordner und/oder stürzt ab. Vernünftig abmelden lassen sich die Festplatten auch nicht mehr.

    Immerhin dieses Problem ist dem Support bekannt und es soll mit einem Firmwareupdate behoben werden. Auf eine zweite Nachfrage meinerseits antwortete man mir nur mit einem Link auf eine neue Firmware- diese allerdings behob das Problem nicht.

    Auch wenn ich sicher kein IT-Profi bin, so habe ich mich doch lange nicht mit einem Produkt so herumärgern müssen. Und noch nie ist mir ein Eindruck deutlicher gekommen:

    als Kunde fühle ich mich hier wirklich als Betatester mißbraucht; und nicht einmal als einer, der auf Unterstützung durch den Support hoffen kann. Denn bis auf eine Ausnahme war hier in keiner der Antworten auch nur ein hilfreicher Ansatz oder freundlicher Beistand zu erhalten.

    Wer nur eine oder zwei USB-Festplatten ins Netzwerk einbinden will und vielleicht übers Netzwerk drucken möchte, der hat hier vielleicht eine Chance. Doch hinter manch einer weiterführenden Möglichkeit der iconnect scheinen noch handfeste Kinderkrankheiten zu stecken.

    Ich auf jeden Fall ärgere mich, dass ich nicht früher aufgegeben habe und das Gerät zurück schickte.

    Eine wirkliche Enttäuschung.

  3. beny auf 7 September 2010 um 21:47

    Rezession von beny über Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)
    Bewertung:
    Hier die wichtigste Botschaft,

    “Es funktioniert”

    Aber, es brauch ein bischen Geduld und Hirnschmalz, nichts ist mit plug and play.

    Die erste Inbetriebnahme ist kinder leicht, und dank der neuen Firmware wurden auch

    gleich die Festplatte und alle anderen Speicher erkannt und der Zugriff über Wlan

    war problemlos möglich.

    Die Möglichkeit nun von jedem Internet Zugang weltweit auf meine Festplatte zugreifen zu können

    ist verlockend, wurde allerdings von mir noch nicht getestet, da dieser Service nur die ersten

    12 Monate kostenlos angeboten wird.

    Aber dann, artete es in schwerstarbeit aus.

    Der angeschlossene Drucker wurde zwar erkannt, aber er wollte einfach nicht drucken.

    Nach Absolvierung des vollen Programms, von Update downloaden, Treiber aktualisieren, Support

    kontaktieren und stundenlanges googlen dann der Durchbruch. Er druckt die erste Testseite. Puuuhh

    Nun steht das Gerät im Arbeitszimmer, es ist eine Festplatte und ein Drucker angeschlossen.

    Wenn ich nun vom Notebook aus drucken möchte, ist das jetzt kein Problem mehr, egal ob von der

    Terrasse, vom Wohnzimmer oder vom Schlafzimmer aus, es besteht von überall eine Verbindung zu meinem Drucker per Wlan.

    Das Problem ist das Fehlen einer eindeutige Installationsanweisung, es ist zwar alles ganz gut beschrieben, aber für ein Semi-Profi wie mich nicht detailiert genug. Die Antwort vom Support kam zwar schnell, war aber auch wenig konkreter. Nur ein Geistesblitz in letzter Sekunde brachte mich auf den richtigen Weg.

    Wer also genug Geduld mitbringt und Lust hat ein bischen zu tüfteln wird auch belohnt,

    einmal eingerichtet läuft alles stabil.

    Viel Glück.

  4. Ingo auf 7 September 2010 um 21:51

    Rezession von Ingo über Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)
    Bewertung:
    Trotz der bisherigen negativen Bewertungen habe ich mir die Iomega iConnect bestellt. Ich dachte, ich bekomme das schon hin.

    Nach der schnellen Lieferung durch Amazon habe ich die iConnect Data Station ausgepackt. Lieferung erfolgt mit Netzwerkkabel und Netzteil mit Stecker für USA, GB und Deutschland. Eine gedruckte Kurzanleitung ist dabei. Folgt man dieser hat man die iConnect relativ schnell im Netz und ins WLAN eingebunden. Gar nicht so schlimm – dachte ich.

    Zum Test habe ich dann einen 16GB USB-Stick eingesteckt. Hat alles funktioniert, wurde sogar im Netzwerk von anderen PCs gefunden. Danach habe ich die Grundeinstellungen angepasst, E-Mail konfigiguriert. Fertig.

    Ich war schon so positiv gestimmt, dass ich beschloss, einen Drucker anzuschliessen und den Print-Server zu aktivieren. Damit fingen die Probleme an. Der Drucker wurde erst nach Reboot der iConnect erkannt. Danach habe ich den Netzwerkdrucker auf einem anderen PC konfiguriert. Testseite drucken – nichts. Iomega iConnect meint, der Drucker sei offline. Reboot der iConnect, danach Drucker online. Testseite erneut gestartet, Drucker offline, Warteschlange zeigt ein Dokument. Habe dann einen anderen Drucker angeschlossen, da ich dachte mein HP Laserjet über Parallel/USB-Adapter mag nicht funktionieren. Gleiches Problem mit dem neuen USB-Drucker. Reboot iConnect. Laserjet angeschlossen. Drucker online. Testseite gedruckt. ES DRUCKT! – frohen Mutes Testdokument gedruckt. Druckt. Anderen PC eingerichtet. Testseite versucht zu drucken. Drucker offline.

    Stunden später…

    Nachdem das Drucken nicht zuverlässig funktioniert wollte ich meine 1TB USB-Platte anschliessen. Ratet mal. Richtig. Wurde nicht erkannt. Iomega auf Werkseinstellungen zurück gesetzt, abgestöpselt und eingepackt. Heute zurück an Amazon.

    Habe selten so ein unausgereiftes Produkt gesehen. Der eine Stern ist für den klasse Rücksendeservice von Amazon.

  5. MR auf 7 September 2010 um 22:26

    Rezession von MR über Iomega iConnect Wireless Data Station (Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet)
    Bewertung:
    Das Geräte sollte in unserem Hausnetz genutzt werden, um einerseits den Drucker von allen Laptops ansteuern zu können und andererseits eben unsere Musiksammlung über ein Noxon 2 auf der Stereoanlage anhören zu können.

    Leider funktioniert das mit dem Gerät überhaupt nicht.

    1. Die Qualität ist unbefriedigend

    Ich habe eben das zweite Gerät zurückgesendet. Das erste Exemplar startete überhaupt nicht. Das zweite Exemplar hängt sich nach 5-10 Minuten regelmäßig auf. Das angeschlossene Laufwerk wurde zwar erkannt (als USB-Laufwerk) und im Netzwerk bereitgestellt. Die darauf gespeicherten Musikdateien wurden durch den Medienplayer des Geräts nicht erkannt.

    2. Die Funktionalität ist unbefriedigend

    Der Medienplayer lässt nicht konfigurieren – weder hinsichtlich der Verzeichnisse, die bereitgestellt werden sollen, noch hinsichtlich der darzustellenden Menüstruktur auf dem UpnP-Player. Man kann ihn nur an- oder ausschalten. Meines Wissens läuft im Gerät ein Twonky-Medienplayer. Die Originalsoftware kann nun durchaus konfiguriert werden. Warum Iomega dann nicht in der Lage war, eine Konfiguration zu ermöglichen kann ich nicht nachvollziehen.

    Fazit: in Qualität und Funktionalität sehr enttäuschend, aber ein ganz großes Lob auf Amazon und den Rücksendeservice!

Leave a Reply