Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
- Druckertyp:Arbeitsgruppendrucker – LED – einfarbig
OKI B430DN… mehr >>
Bewertung:
(aus 22 Rezessionen)
>>Siehe weitere Details Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
OKI B430DN… mehr >>
Bewertung:
(aus 22 Rezessionen)
>>Siehe weitere Details Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Rezession von Donald Townsend über Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Bewertung:
Der Oki B430dn ist ein Gerät, für welches man vor ein paar Jahren noch gut und gerne über 500 € hätte zahlen müssen. Es bietet Funktionalitäten eines gehobenen Officedruckers. Über ein Webinterface kann man auf das Gerät zugreifen und über das kleine Display sind ebenfalls alle Optionen erreichbar. Über das Webinterface kann man übrigens auch den Tonner- und Trommelzustand sehen (geschätzte Werte), was auf dem Mac sonst nicht immer möglich ist.
Die Installation unter OS X als Netzwerkdrucker über Ethernetkabel ist gut erklärt und einfach zu machen. Mir gefällt die Druckqualität und vor allem, die Möglichkeit, nun auch etwas dickere Medien durch das Gerät zu schicken, ohne gleich die Bildtrommel zu ruinieren. Waren bei der alten B Serie nur Papiere bis 120 g/m² möglich, gehen hier über das Mehrzweckfach sogar 163 g/m². Toll ist natürlich auch noch Duplex-Druck. Ausgeliefert wird das Gerät mit einer Tonerbefüllung für ca. 1500 Seiten. Wie bei vielen Herstellern wird auch hier auf Anschlusskabel außer dem Stromkabel verzichtet. 3 Jahre Garantie sind Standard und das klappt nach meiner Erfahrung auch.
Rezession von Carlo Aubach über Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Bewertung:
Der Oki 430d ist bereits mein dritter Drucker von Oki. Die Installation des Treibers verlief unter Vista reibungslos. Alles ist relativ selbsterklärend, sodass auch der Laie keine Probleme haben dürfte. Die Druckqualität ist gemessen an den beiden Vorgängern sehr gut, sehr schnell, allerdings etwas geräuschvoll. Das Gerät macht insgesamt einen sehr robusten Eindruck, alles ist gut verarbeitet und es klappert nichts. Auch starke Medien wie Visitenkarten, lassen sich problemlos drucken, da das Gerät über einen geraden Durchgang verfügt. Die maximale Auflösung von 1200 dpi ist mehr als ausreichend und im Normalbetrieb mit 600 dpi vollkommen zufrieden stellend. Die Papierkassette verfügt über eine Kapazität von 250 Seiten, sodass man nicht ständig nach legen muss. Das Gerät arbeitet zuverlässig ohne Papierstaus. Fazit: Dieser Drucker ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Rezession von S. Rasche über Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Bewertung:
Ich nutze diesen Drucker jetzt seit einem knappen Monat bei mir zu Hause. Obgleich mein monatliches Druckaufkommen relativ gering ist (zwischen 100 – 300 Seiten) habe ich mich für diesen Drucker entschieden, da er das wohl beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
Die Druckqualität ist herausragend und besser als ich sie erwartet habe. Aus dem Standby-Modus dauert es nur einige Sekunden bis der Druck startet und die generelle Druckgeschwindigkeit ist sehr hoch.
Die Netzwerkfunktion habe ich bis dato noch nicht getestet.
Der Drucker ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, da man sonst in der Preisklasse eher Drucker von HP und Co findet die zwar kleiner und eher für den “Privatanwender” konzipiert sind, aber eben auch sehr hohe laufende Kosten haben. Mit 1,5 Cent pro Seite ist der OKI B430dn sicher keineswegs zu teuer
Vor allem nicht, nachdem ich von einem Tintenstrahldrucker gewechselt bin.
Rezession von M. Hochleutner über Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Bewertung:
Es gibt wohl nichts besseres für das Geld! Der Drucker wird in einem kleinen Unternehmen betrieben. Er ist schnell, leicht zu bedienen und völlig unproblematisch in der ganzen Handhabung. Habe den Kauf nicht bereut.
Rezession von Muphys_Red über Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200×1200dpi
Bewertung:
Um in meinem Büro den alten Farblaserdrucker HP 2600n zu ersetzen, habe ich nach einem kostengünstigen s/w Laserdrucker gesucht. Farbdrucke die hin- und wieder anfallen, werden auf einem Tintenstrahler erledigt, der nur noch genau für diesen Zweck zum Einsatz kommt. Die Vorgaben für den neuen Drucker waren
- ca. 3000 s/w Seiten pro Jahr (Vor allem Text, gelegentlich mit Vektorgrafiken, kaum Bilder)
- 3 Jahre Nutzungsdauer
- Vor allem Druck von DIN A4-Formaten
- Netzwerkfähig
- Mac OS X (Leopard) und Windows Kompatibel
- Duplexdruck (dass spart Papier, ich muss weniger Unterlagen tragen/abheften und der Umwelt geht’s dabei auch besser)
- Druckgeschwindigkeit
- möglichst lange (und umkomplizierte) Garantie
- Gute Ergonomie, keine Geruchsentwicklung oder zu laut, da der Drucker in unmittelbahrer Nähe im Regal steht
Nach meiner Suche stieß ich auf den Kyocera FS-1350 und den OKI B430 DN. Beide Drucker drucken sehr kostengünstig, der Kyocera sogar noch etwas günstiger als der OKI wenn man das Verbrauchsmaterial betrachtet. Zum genaueren Vergleich der beiden Drucker habe ich den Druckerchannel-Rechner genutzt. Hierbei liegt der Unterschied bei ca. 0,4 Cent je Seite, mit dem Anschaffungspreis und den Materialien landet man über die 3 Jahre bei ca. 373 € beim Oki und bei ca. 582 € beim Kyocera. Auch wenn ich dem Kyocera aufgrund von Feinheiten (etwas schnellerer Druck) gerne den Vorzug gegeben hätte, aber selbst bei drastisch höherem Verbrauch würde er nicht den Preisunterschied zum OKI wieder gut machen. Sinkt die Anzahl meiner gedruckten Seiten, wird der Unterschied sogar noch deutlich spürbarer. Zudem bietet der OKI aktuell 3 Jahre-Vor-Ort-Service am nächsten Werktag. Somit wurde es der OKI B430DN, wobei ich zunächst noch etwas zögerte aufgrund der Berichte über die “Geruchs-” und “Geräuschentwicklung”.
Der Drucker selbst ist recht flott ausgepackt, es finden sich allerlei Klebestreifen die entfernt werden wollen. Wie hier schon beschrieben, liegt dem Drucker keine ausführliche Anleitung für die Einrichtung als Netzwerk-Drucker bei, diese findet sich jedoch auf mitgelieferten CD-ROM. Für Mac OS X und Windows entschied ich mich für die PS-Emulation bzw. PCL-Emulation. Ein schöner Seiteneffekt, mit meinem Router hatte ich zuvor Probleme beim Ansprechen von HP-Druckern, da OKI jedoch ein Alternativ Protokoll unterstützt (LPR), haben sich diese Probleme unter Mac OS X erledigt. Dafür hatte ich zunächst Probleme unter Windows dem Drucker über das Netzwerk Aufträge zu senden (sprich er wurde gefunden, jedoch als Offline markiert), dieses Problem resultiert jedoch sicher ebenfalls durch meinen “verkorksten” VDSL-Router, eine Installation des OKI LPR-Dienstprogramms von der mitgelieferten CD-ROM hat dieses Problem auch behoben. Druckaufträge werden nun von Windows und Mac OS X über LPR versendet und das geht reibungslos.
Vor dem Druck hatte ich große Bedenken, ob sich die Berichte über die Geräuschs- oder Geruchentwicklung bestätigen, denn der Drucker steht 50 cm über meinem Kopf im Regal. Nach den ersten 500 Seiten finde ich jedoch, dass es sich im Rahmen hält. Während des Drucks ist der Drucker Laserdrucker typisch “laut”, es ist halt kein Tintendrucker. Gerüche kann ich keine wahrnehmen, lediglich wenn ich mit der Nase direkt am Lüfter hänge. Die erste Seite kommt nach ca. 8-12 Sekunden aus dem Drucker und der Lüfter läuft nach Ende des Druckauftrages für ca. 4 Minuten nach, unabhängig vom Umfang des Druckauftrages. Das ist wirklich lange, fällt mir aber inzwischen gar nicht mehr auf.
Bei meinen ersten Drucken hatte ich das Problem, dass das Papier ungemein stark gewellt aus dem Drucker kam. Nachdem ich das Papier aber einfach gedreht hatte (Laufrichtung der Faser des Papiers beachten), hat sich dieses Problem komplett erledigt. Der Duplexdruck geht ebenfalls ohne Probleme von der Hand.
Die Druckqualität bei Text und Grafik ist Laserdruckertypisch gut, damit erfüllt er seinen Zweck bei mir vollends. Druck von Grafiken ist teils stark gerastert. Druckt man Powerpointfolien die einen dunklen Hintergrund haben als Handzettel (also 6 auf einer Seite), kann es bei kleineren Schriftschnitten und heller Schrift dazu führen, dass diese aufgrund der Rasterung kaum oder gar nicht mehr lesbar sind (Bsp. Fußnoten und Quellenverweise). Normale Schriftschnitte bleiben jedoch gut lesbar.
Im Netzwerk lässt sich der Drucker angenehm über das Web-Frontend administrieren, d.h laufende Druckaufträge lassen sich dort “abschießen” und wirklich umfangreiche Informationen einsehen, sowie Konfigurationen vornehmen. Dies ist leider manchmal auch notwendig, da der Drucker Einfach streikt und wiedersprüchliche Display-Meldungen zurückt gibt, wenn z.B. ein Format für den Druck gewählt wurde, dass nicht im Drucker liegt (US-Brief statt DIN-A4). In der Druckerüberwachung des Web-Frontends findet man hier wesentlich treffendere Beschreibungen des Problems.
Oki bot bei Druckern die bis Ende März gekauft wurden noch eine Verlängerung auf ein 5-Jahre Garantie an. Diese habe ich trotz meines Kaufs im April von OKI als Kulanz erhalten. Somit ein erster Pluspunkt für meine Erfahrungen mit dem Service.
Ein wichtiger Unterschied zur Konkurrenz, OKI hat dem Drucker keine von Haus aus eingebaute Sperre des Toners verpasst, d.h. der Drucker warnt zwar wenn der Toner zuneige geht, er druckt aber solange man will. Mein alter HP hatte hier von Haus aus eine Sperre vorgeschoben, so dass nach X-Seiten nichts mehr ging (sondern erst nachdem ich sie aufhob). Zu dem Verbrauchswerten kann ich noch nichts genaueres sagen, sollte sich die Reichweite jedoch bestätigen, bin ich mit der Auswahl für meinen Zweck rundum zufrieden. Einen Punktabzug gäbe es wegen der fehlenden Netzwerkanleitung, des lange nachlaufenden Lüfters und den teils irritierenden Displaymeldungen. Die erste Erfahrung mit dem Service (gezeigte Kulanz bei der Garantieverlängerung) und das saubere Drucken von Mac OS X und Windows, trotz meines Routers hat, dies jedoch für mich wieder wett gemacht.